Paniceus Gastro Systemzentrale

Peter Pane setzt auf Jackfrucht

Peter Panes Burger "Meeresbrise" mit Jackfrucht und Alge.
Peter Pane
Peter Panes Burger "Meeresbrise" mit Jackfrucht und Alge.

Gerade bei Burger-Restaurants geht der Trend momentan zu pflanzlichen Alternativen neben dem Kern-Angebot. Better-Burger-Formel Peter Pane nimmt für die Sommersaison einen Burger mit Patty aus Wasserkastanien und Jackfrucht auf die Karte.

"Meeresbrise" heißt die neue Kreation der Restaurantkette, die ab sofort in allen Filialen erhältlich ist. Der Bratling besteht aus Wasserkastanien und der tropischen Jackfruchtt. Roter Kimchi und Wasabi-Mayonnaise komplettieren den neuen Burger im saisonalen Spirulina-Brötchen. Diese Alge verleiht dem Burger seine auffallend grüne Farbe. Die Saisonkarte gibt es noch bis zum 31. August 2019.

Kooperation mit Jackfrucht-Start-up

Der Jackfrucht-Bratling ist in Kooperation mit dem Start-up Jacky F. entstanden. Die fair-gehandelten, kalorienarmen und ballaststoffreichen Früchte in Bio-Qualität stammen aus ökologischem Anbau in Sri Lanka. Die Konsistenz der Jackfrucht ähnelt stark der eines Hähnchenbrustfilets, weshalb sie als Fleischersatz so beliebt ist.

Die Frucht ist vielfältig einsetzbar: Unreife Früchte lassen sich wie Gemüse verarbeiten, reife hingegen schmecken fruchtig und sind vielerorts ein beliebter Snack. Die gerösteten Kerne dienen als Zugabe zu herzhaften Gerichten.
Über Paniceus / Peter Pane
Peter Pane wurde im Jahr 2016 vom ehemaligen Hans-im-Glück-Franchisenehmer Patrick Junge gegründet. Bis zur außergerichtlichen Beilegung im November 2018 schwelte ein Rechtsstreit zwischen den beiden Ketten, es ging unter anderem um Plagiatsvorwürfe bei der Innenraumgestaltung. Laut foodservice Top 100 erwirtschaftete Paniceus, die Muttergesellschaft von Peter Pane, im vergangenen Jahr 51,1 Mio. Euro (2017: 42,2 Euro). 28 Units gibt es derzeit in Deutschland (Stand: Ende 2018), bis Ende 2019 soll es 36 Standorte geben.

Weitere Jackfrucht-Burger auf der Karte

Der "Meeresbrise"-Burger ist jedoch nicht der erste, der zwischen den beiden Brothälften auf die Tropenfrucht setzt. Bereits seit dem 8. Mai gibt es den komplett veganen "Frucht Fleisch"-Burger auf der neuen Speisekarte von Peter Pane. Dieser kombiniert den Jackfrucht-Bratling mit Radieschen, Rucola und einer fruchtigen Curry-Soße.

"Mit den neuen Jackfrucht-Burgern erfüllen wir den Wunsch vieler Kunden, vermehrt auch fleischlose Alternativen anzubieten", sagt Patrick Junge, Geschäftsführer und Inhaber der Unternehmensgruppe Paniceus. "Wir sind davon überzeugt, dass auch Liebhaber herkömmlicher Burger von den vegetarischen und veganen Varianten begeistert sein werden."


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