Paniceus Umsatz 2018

Peter Pane wächst um rund 20 Prozent


Peter Pane ist zweistellig auf Wachstumskurs.
Paniceus
Peter Pane ist zweistellig auf Wachstumskurs.

Die Peter-Pane-Burger-Restaurants steigern ihren Gesamtumsatz im Jahr 2018 auf 51,2 Mio. Euro (ohne Mehrwertsteuer), teilt das Unternehmen mit. Das entspricht einem Plus von 21,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der Restaurants liegt momentan bei 28.

"Ein Fünftel mehr Umsatz - das belegt eindrucksvoll, dass wir mit unserem Konzept den Geschmack der Menschen treffen", sagt Dr. Elmar Alexander Voigt, Geschäftsführer aller Gesellschaften der Paniceus-Gruppe. "Das Betriebsergebnis der Paniceus Gastro Systemzentrale GmbH, zu denen die Peter-Pane-Restaurants gehören, konnten wir im Vergleich zum Vorjahr sogar verdoppeln; die positiven bilanziellen Sondereffekte nicht mitgerechnet!"


Im abgelaufenen Jahr hat die Gruppe auch die Zahl der Restaurants kräftig ausgebaut. Waren es Anfang 2017 noch 21 Burger-Gasthäuser, so gibt es inzwischen bereits 28. Die Expansion hat dazu geführt, dass die Paniceus-Gruppe 2018 deutlich mehr Mitarbeiter beschäftigte als im Vorjahr. Ihre Zahl stieg um 200 auf 1.200 Beschäftigte.

Weitere Expansion geplant

In Zukunft will Paniceus weiter expandieren: Jährlich sind fünf bis zehn neue Restaurants geplant. Anfang Februar 2019 wurde der 28. Peter-Pane-Standort in der Berliner East Side Mall im Stadtteil Friedrichshain eröffnet. Für die Hauptstadt ist es bereits der vierte Peter-Pane-Burgergrill.

"Die erfreuliche Jahresbilanz beruht auf dem engagierten Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie begeistern unsere Gäste bei Peter Pane mit unseren Spezialitäten: ofenfrisches Pane, erstklassiges Fleisch aus deutschen Landen und Gemüse direkt aus der Region", sagt Dr. Elmar Alexander Voigt, Geschäftsführer der Gesellschaften der Unternehmensgruppe Paniceus.

Langer Rechtsstreit mit Hans im Glück 2018 beigelegt

Peter Pane wurde im Jahr 2016 gegründet. Lange Jahre schwelte ein Rechtsstreit zwischen der Paniceus Gastro Systemzentrale GmbH und der Hans im Glück Franchise GmbH. Es ging unter anderem um Plagiatsvorwürfe bei der Innenraumgestaltung sowie die Umstände der Kündigung des Franchise-Vertrags des Peter-Pane-Gründers und ehemaligen Hans-im-Glück-Franchisenehmers Patrick Junge. Beide Unternehmen legten ihren Rechtsstreit im November 2018 außergerichtlich bei.



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