Peter Pane | Nürnberg

Vom Mini-Jobber zum Restaurantleiter

Durim Thaqi hat bei Peter Pane eine steile Karriere hingelegt – weiterentwickelt in der hauseigenen Akademie des Burger Grills.
Peter Pane
Durim Thaqi hat bei Peter Pane eine steile Karriere hingelegt – weiterentwickelt in der hauseigenen Akademie des Burger Grills.

Mit dem ersten Restaurant in Nürnberg ist Peter Pane ab sofort auch in der fränkischen Metropole vertreten. Der neue Restaurantleiter – und eine der treibenden Kräfte für die Nürnberger Unit – hat seine Karriere im Unternehmen an ganz anderer Stelle begonnen.

Durim Thaqi wird den Nürnberger Burgergrill als Teil eines Joint Ventures leiten. 2015 auf Mini-Job-Basis im Berliner Burgergrill gestartet, hat der heute 30-Jährige schnell seinen festen Platz im Unternehmen gefunden. "Eigentlich wollte ich noch studieren, aber der Job im Service hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich ihn nicht aufgeben wollte," erzählt Thaqi. Weil er sich dennoch beruflich und persönlich weiterentwickeln wollte, habe er nach und nach mehr Verantwortung übernommen – erst als Schicht-, dann schnell auch als Betriebs- und schließlich als Gebietsleiter.

2019 dann ging Durim Thaqi auf Patrick Junge, Geschäftsführer der Paniceus Gastro Systemzentrale GmbH, zu. Wahl-Franke Thaqi schlug Junge vor, doch auch in seiner Heimat eine Peter Pane-Filiale zu eröffnen. Junge stimmte schnell zu. Eine Location in der Nürnberger Innenstadt war schnell gefunden und ausgebaut. "Alle Kollegen in der Lübecker Zentrale sind Menschen, die zuhören", sagt Thaqi. Und so ist es für ihn auch kein Problem, vor Ort zusammen mit dem engagierten Team weitere Ideen umzusetzen – wie eine Cocktail-Happy Hour.

Vorbereitung in der hauseigenen Akademie

Die Vorbereitung auf seine Führungsrolle erfuhr Thaqi in der hauseigenen Akademie. In dieser werden seit Jahren Mitarbeiter gezielt geschult, weiterentwickelt und gegebenenfalls wird auch auf besondere Wünsche eingegangen. "Dabei ist es wichtig, die Persönlichkeit der Mitarbeiter zu erkennen", sagt der 30-Jährige, der längst selbst nach Nachwuchs Ausschau hält – sogar im Freundeskreis. "Wenn man Gas geben will, dann geht das nur, indem man die Menschen mitnimmt."

Und so hat auch der Neu-Nürnberger noch eine ganze Menge vor: "Mein Ziel ist es, hier in der Region weitere Peter Pane-Restaurants zu eröffnen, um noch mehr Burger-Fans für unser Konzept zu begeistern". Er selbst ist es tatsächlich so sehr, dass er sich gar nicht mehr vorstellen kann, woanders zu arbeiten. "Ich habe hier so viel erreichen dürfen, dass ich auch etwas zurückgeben möchte."
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