Peter Pane

Standort in Nordrhein-Westfalen

Peter Pane eröffnet eine neue Unit in Münster.
Peter Pane
Peter Pane eröffnet eine neue Unit in Münster.

Die Peter Pane-Restaurantkette erweitert ihr Filialnetz und hat nun auch einen Standort in Nordrhein-Westfalen. Am 12. April öffnet der Burgergrill in Münster seine Türen. Das Lokal liegt im Alten Steinweg Nummer 21.

Der Alte Steinweg zählt laut Unternehmensmeldung zu den Top-Lagen in Münster. Im Innen- und Außenbereich des Restaurants finden knapp 400 Gäste Platz und können dort unter anderem Hamburger, Salate, Süßkartoffelfritten oder Schokoladenküchlein essen. In der Filiale arbeiten insgesamt 45 Mitarbeiter.

Die Restaurantkette setzt bei ihren Standorten auf ausgesuchte Top-Lagen, bei ihren Mitarbeitern auf ausgesprochene Freundlichkeit sowie bei Speisen und Getränken auf Nachhaltigkeit. Das Rindfleisch, das bei Peter Pane verwendet wird, kommt zum Beispiel ausschließlich aus Deutschland. Das Landhähnchen aus kontrollierter Aufzucht in Ostwestfalen.

Das Lokal in Münster ist das 28. Peter Pane-Restaurant in Deutschland. Zudem gibt es noch eins in Wien.
Peter Pane ist aber nicht nur auf Expansions-, sondern auch auf Wachstumskurs. Im vergangenen Jahr haben alle Peter-Pane-Restaurants einen Gesamtumsatz von 51,2 Mio. Euro erwirtschaftet. Die Umsatzsteigerung entspricht einem Plus von 21,4 Prozent gemessen am Vorjahr.

"Junge Leute begeistern"

"Wir wollen das beliebteste Restaurant Deutschlands werden", sagt Patrick Junge. Er ist Geschäftsführer und Inhaber der Unternehmensgruppe Paniceus, zu der Peter Pane gehört. "Deshalb ist es wichtig, dass wir mit unseren Getränken, Speisen und Service auch bei den Menschen in Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland, punkten. Der Standort in der Studentenstadt Münster wird uns außerdem helfen, noch mehr junge Leute für unsere Burger, Cocktails und hausgemachten Limonaden zu begeistern."
Peter Pane in den Top 100
Laut foodservice Top 100 erwirtschaftete Paniceus, die Muttergesellschaft von Peter Pane, im vergangenen Jahr 51,1 Mio. Euro (2017: 42,2 Euro). 28 Units gibt es derzeit in Deutschland (Stand: Ende 2018), bis Ende 2019 soll es 36 Standorte geben.


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