Primo Espresso

Vier Jahre klimaneutral

Seit 2013 legt Primo Espresso seine järhliche Klimabilanz vor und unterstützt die Wiederaufforstung in Äthiopen.
Primo Espresso
Seit 2013 legt Primo Espresso seine järhliche Klimabilanz vor und unterstützt die Wiederaufforstung in Äthiopen.

Der Geschäfts- und Filialbetrieb des Kaffeebar-Betreibers Primo Espresso ist zum vierten Mal seit 2013 mit allen Emissionen zu 100 Prozent klimaneutral gestellt. Im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie ermittelte das Münchner Unternehmen für seine deutschlandweit 40 Kaffeebars den gesamten CO2-Fußabdruck für das Jahr 2016.

Ein Wert von 1.054 Tonnen CO2-Äquivalenten wurde von den Klimaberatern Forest Finest Consulting für 2016 ermittelt, die wiederholt durch die Teilnahme an einem zertifizierten Aufforstungsprojekt in Äthiopien kompensiert werden. Das Wald-Klimaschutzprojekt Soddo Reforestation in der Hochgebirgsregion im Süden des Landes haben lokale Gemeinden zusammen mit der Nichtregierungsorganisation World Vision entwickelt. Durch die Bäume, die die Mitglieder der fünf umliegenden Gemeinden selbst pflanzen, soll sich das Ökosystem langfristig regenerieren.
Der Kaffeebar-Betreiber Primo Espresso hat zum vierten Mal seine Klimabilanz vorgelegt: 100 % klimaneutral.
Primo Espresso
Der Kaffeebar-Betreiber Primo Espresso hat zum vierten Mal seine Klimabilanz vorgelegt: 100 % klimaneutral.
„Nicht nur reden, sondern handeln – wir wollen aktiv dazu beitragen, die Lücke zwischen Umweltschutz und Wirtschaft zu schließen.“
Robert Berner, Geschäftsführer Primo Espresso




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