Redner 39. Int. Foodservice-Forum (II)

Der gastronomische Erdbeer-Bauer Robert Dahl

Zwischen Feld und Freizeit bewegt sich die Erfolgsgeschichte von Robert Dahl.
Thomas Fedra
Zwischen Feld und Freizeit bewegt sich die Erfolgsgeschichte von Robert Dahl.

Er ist mit weit über 500 Hektar Deutschlands größter Erdbeer-Bauer: Robert Dahl. Doch das ist nur der Anfang in der Wertschöpfungskette von Karls. Sie reicht bis zu einer Handvoll Erlebnis-Dörfern mit über einem Dutzend Food-Manufakturen und einigen tausend Gastro-Plätzen. Eine unheimlich schöpferische Erfolgsgeschichte zwischen Feld und Freizeit.

Beim 39. Int. Foodservice-Forum am 12.März 2020 in Hamburg geht Robert Dahl mit folgendem Thema auf die Bühne:
Großdenken mit Erdbeeren
  • Karls Erlebnis-Dörfer & mehr
  • Sechs Adjektive einer ostdeutschen Erfolgsgeschichte
Ja, Herzstück des Familienunternehmens – benannt nach Opa Karl, der vor 99 Jahren mit Erdbeeren und Kartoffeln an den Start ging – sind Bauernmärkte mit allem, was Erdbeeren als 'Werkstoff" hergeben. "Die Erdbeere ist immer positiv. Da ist sich die Menschheit einig", so Robert Dahl. "Ich weiß nicht, ob es noch eine Frucht gibt, die so beliebt ist."

Das schnell wachsende Imperium hat seinen Sitz in Rövershagen bei Rostock. Und da werden jährlich auch über 6.000 Tonnen der süßen Früchte geerntet – mit 1.500 Saisonarbeitern aus Polen, der Ukraine, Kasachstan und Co. Es gelang, die Erntezeit von 28 Tagen (1993) auf über 180 Tage (2019) zu verlängern. Direktvermarktung und -verarbeitung sind Trumpf, ebenso die komplette Digitalisierung der Abläufe.

Allein in Berlin stehen von Frühjahr bis Herbst einige Hundert Verkaufsstände in Form gigantischer Erdbeeren. In den aktuell 5 Freizeitparks im Nordosten Deutschlands mit jährlich über 5 Millionen Besuchern haben Marmeladeküchen eine zentrale Stellung. Zur Zukunft gibt es einen Satz von Robert Dahls Vater: "Die endgültige Betriebsgröße wird durch die Absatzmöglichkeiten bestimmt!"
Ja, 'It's a world of its own' mit unheimlich viel unternehmerischem Lernstoff.

FOODSERVICE


Hier das Programm des 39. Forums mit dem Arbeitstitel
Sauerstoff für die Zukunft
Profi-Gastronomie morgen: Konsumtrends. Erfolgsfaktoren. Marktchancen.

als pdf zum Download in Deutsch und Englisch

Kosten/Anmeldung:
Es gilt: 1. und 2. Person eines Unternehmens je 585 €, ab der 3. Person je 315 € netto
Spätbucher ab 24.02.2020: je 605 €/je 325 €.
Hier geht es zum Booking.

Die Veranstaltung am Vortag der Internorga geht morgens um 10.00 Uhr los und endet am Spätnachmittag gegen 18.00 Uhr. Haupt-Kongresssprache ist Deutsch, Simultanübersetzung ins Englische – und umgekehrt. Wie in vielen Vorjahren, eine F&B-Mall auf über 1.000 Quadratmetern Fläche, wo gastronomische Zulieferer informieren und sich in der Pausenversorgung engagieren.

Masterclass:
Forum-ergänzend findet zum zweiten Mal auf der Internorga eine Masterclass für 'International Growth: Financing & Franchising' statt. Und zwar am Freitag, den 13. März von 09.30 bis 13.30 Uhr. Vortrags-/Diskussionssprache ist Englisch.
Zwei Profis in Sachen Internationale Expansion und Franchising lassen bei diesem Workshop das Publikum an ihrem Wissen und ihren Erfahrungen teilhaben: Mario C. Bauer und Babette Märzheuser-Wood.
Veranstaltungsort: Hamburg Messe und Congress | Eingang Mitte | 2. OG, Raum St. Petersburg.
Das Standard-Ticket Masterclass kostet 350 € pro Person,
ein Kombi-Ticket Masterclass und Internationales Foodservice-Forum 790 € pro Person.

Anmeldungen über die Webseite der Internorga zum Foodservice-Forum und zur Masterclass:

Gemeinsame Veranstalter sind die Hamburg Messe und Congress GmbH sowie die Wirtschaftsfachzeitschriften foodservice und foodservice Europe & Middle East (dfv Mediengruppe)

Internorga: Sponsor-Partner der F&B-Mall 2020




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