Serie: Liefern Sie schon?

Vapiano baut Liefergeschäft konsequent aus

Bei Vapiano trennt man bei der Lieferung Toppings von der Pasta.
Vapiano
Bei Vapiano trennt man bei der Lieferung Toppings von der Pasta.

Das Liefergeschäft wird für viele Gastro-Betriebe immer wichtiger. Wir haben sechs Unternehmen gefragt, wie sie mit dem neuen Vertriebszweig umgehen. Diesmal: Vapiano.

Seit dem Pilotprojekt im Jahr 2015 in Fürth baut Vapiano seinen Lieferservice stetig aus. Im Jahr 2016 forcierte der deutsche Italiener den internationalen Ausbau. Der Lieferservice steht auch 2018 im Fokus. Das Ziel ist klar: starkes Wachstum in dem Bereich und Expansion in der Anzahl der Restaurants.

Im vergangenen Jahr waren insgesamt 76 der Restaurants weltweit an den Lieferservice angeschlossen, davon allein 35 Restaurants in Deutschland. 

20 % Umsatz durch Lieferservice und Take-Away

Aktuell generieren der Lieferservice und das Takeaway- Angebot durchschnittlich 20 % des Umsatzes der Restaurants, die beides anbieten. Vapiano setzt auch im Außer-Haus- Geschäft auf die Frische der Zutaten und Gerichte. Deshalb gibt es zwischen dem Lieferangebot und dem Menü in den Restaurants nur geringe Abweichungen.

Aussortiert wurden einige Produkte, die weniger geeignet sind für den Transport. Als exklusive Besonderheit werden im Lieferservice und bei Take-away- Bestellungen Pizzabrötchen mit Dips angeboten. Die Preise im Lieferservice-Angebot sind identisch mit denen im Restaurant. Als Liefergebühr fallen 3,50 € an. Diese Kosten entfallen bei Bestellung im eigenen Take-away&Home-Delivery Webshop und bei Deliveroo ab einem Bestellwert von 35 €. 

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