Serie: Single-Dish-Konzepte Berlin (Teil 2)

Der Haferkater bietet Porridge in allen Varianten

Im Haferkater gibt es Porridge in verschiedenen Zubereitungsvarianten.
Solène Roussel/Haferkater
Im Haferkater gibt es Porridge in verschiedenen Zubereitungsvarianten.

Gastronomische Minimalkonzepte bis zu nur einem angebotenen Gericht gibt es einige in den Trendmonopolen London und New York. Auch in Berlin kommt dieser Trend an. Wir stellen in unserer Serie Konzepte vor, die ihr Angebot auf ein Minimum reduzieren. Diesmal: Der Haferkater zeigt, was mit Porridge alles geht.

Den Gastro-Gründerpreis hat das Team vom Haferkater schon gewonnen. 2015 war das. Da hatten sie gerade in einer ehemaligen Dönerbude gegenüber von einem Parkplatz in Friedrichshain eröffnet und servierten darin Porridge – auf Deutsch weniger klangvoll: Haferschleim.

Heute haben sie ein weiteres Café in Prenzlauer Berg. Acht Sorten Porridge bieten sie dort an, zwei davon herzhaft, etwa mit Rote-Bete-Mus, Avocado und Minze. Ab 11 Uhr gibt’s täglich wechselnde Suppen.

Der Durchschnittsbon, sagt Mitgründerin Anna Schubert, liege zwischen 4 und 5 €, das Food&Beverage-Verhältnis sei 60:40 und Take-away mache alle Standorte zusammengenommen 60% der Umsätze aus. 

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