Serie: Single-Dish-Konzepte Berlin (Teil 3)

Im Standard neapolitanische Pizza genießen

Das Standard hat sich auf neapolitanische Pizza spezialisiert.
Annika Nagel/Standard Pizza
Das Standard hat sich auf neapolitanische Pizza spezialisiert.

Gastronomische Minimalkonzepte bis zu nur einem angebotenen Gericht gibt es einige in den Trendmonopolen London und New York. Auch in Berlin kommt dieser Trend an. Wir stellen in unserer Serie Konzepte vor, die ihr Angebot auf ein Minimum reduzieren. Diesmal: Am Beispiel Standard wird klar, dass Pizza nicht gleich Pizza ist.

Florian Schramm eröffnete 2014 das Standard am Teutoburger Platz im Szene-Stadtteil Prenzlauer Berg. Die Pizza mag das meistgegessene Gericht der Welt sein, eine handwerkliche Pizza nach streng neapolitanischem Vorbild ist aber doch etwas Besonderes. Dazu gehört einerseits eine lange Teigführung, andererseits ein besonderer Belag – nach den Regeln der AVPN, der Associazione Verace Pizza Napoletana, müssen die Zutaten dafür aus Neapel stammen. Und schließlich ein Kuppelofen, der 450° C heiß werden kann.

Zwischen 8 und 17,50 €, so das Preisband für die zwölf Pizzen auf der Karte. Dazu eine ansehnliche Weinauswahl – dominiert von Österreich, nicht Italien. Derweil hat in Berlin eine ganze Reihe dieser High-End-Pizzerien eröffnet. 75 Plätze, ÖZ Di-Fr 18-24 Uhr, Sa-So 13-24 Uhr.

Für Kombi- und Digital-Abonnenten: Die ausführliche Geschichte über Berliner Single-Dish-Konzepte lesen Sie in der Maiausgabe der foodservice (E-Paper). Kein Abo? Hier geht es zum Probeabonnement.

stats