Serie Take-away-Konzepte (Teil 2)

Kampus by Kamps will das beste aus zwei Welten

Kampus by Kamps: Backwaren an Verkehrsstandorten.
Kamps
Kampus by Kamps: Backwaren an Verkehrsstandorten.

Was tut sich eigentlich im Take-away-Bereich? Wir haben dort nachgefragt, wo das Mitnahmegeschäft klar im Fokus steht: bei Foodservice-Anbietern mit starkem Profil an Verkehrsstandorten. In diesem Teil im Kurzporträt: Kampus by Kamps.

Das Konzept verbindet die Stärken der bekannten Bäckereimarke Kamps mit den wachsenden Convenience-Bedürfnissen des modernen Konsumenten. Der Anspruch lautet, eine Komplettlösung für die unkomplizierte Versorgung unterwegs zu bieten: kalte und warme Snacks, Backwaren, Convenience-Gastro wie Wraps oder Salat-Bowls, Kioskwaren, alkoholfreie und alkoholische Getränke, frisch gepresster Orangensaft und Heißgetränke.

„Kühlpflichtige Backwaren wie belegte Brötchen und Wraps werden maximal zwei Stunden in der Theke angeboten.“
Gero Danckwerts, Head of Franchising national & international, Kamps

Selbstbedienung in allen Bereichen – sowohl bei der Auswahl der Produkte als auch an den Kaffeestationen –, prägnante Produkt- und Sortimentskennzeichnungen sowie SB-Kassen, die bargeldloses Zahlen ermöglichen, sollen optimalen Speed-of-Service gewährleisten. Seit der Eröffnung des ersten KAMPuS by Kamps im Oktober 2017 am Flughafen Köln/Bonn wurden zwei weitere Standorte im Fernbusterminal in Leipzig sowie am Hbf Duisburg eröffnet. 


Vier Verkehrsgastronomie-Spezialisten erzählen unter anderem von Bestsellern, Logistik und dem wichtigen Punkt Digitalisierung. Kombi- und Digital-Abonnenten lesen die Geschichte "Take it away!" in der Juli/August-Ausgabe der foodservice (E-Paper). Kein Abo? Hier geht es zum Probe-Abo.

Kampus by Kamps: Kombination von Bäckermarke und Convenience





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