Serie Take-away-Konzepte (Teil 4)

Scoom richtet sich nach dem LOHAS-Prinzip

Scoom ist mit 30 Units in Deutschland vertreten.
Silken Mayer Photography/Scoom
Scoom ist mit 30 Units in Deutschland vertreten.

Was tut sich eigentlich im Take-away-Bereich? Wir haben dort nachgefragt, wo das Mitnahmegeschäft klar im Fokus steht: bei Foodservice-Anbietern mit starkem Profil an Verkehrsstandorten. In diesem Teil im Kurzporträt: Scoom.

Das Convenience-Konzept ist in allen Bestandteilen auf die Bedürfnisse moderner Mobilität nach dem LOHAS-Prinzip (Lifestyle of Health and Sustainability) ausgerichtet. Im Sortiment befinden sich mehrmals täglich vor Ort produzierte, moderne und individuelle Snacks wie frisch belegte Panini, Sandwiches, Wraps, Salate und Desserts – viele davon mit eigenen und durchaus außergewöhnlichen Rezepturen (z.B. ‚Funny Chickpeas‘ – Salat aus Kichererbsen, Antipasti, frischem Gemüse und Limette).

„In unseren Produktionsküchen produzieren wir während des ganzen Tages bedarfsgerecht und beliefern von dort sofort die Kühlregale und die Vitrinen am Tresen.“
Norbert von Allwörden, Geschäftsführer Scoom

Klassische Backwaren und frische Früchte ergänzen das Angebot. Offeriert wird am Counter sowie im großen SB-Kühlregal – dem Scoom-Markenzeichen. Deutschlandweit gibt es 30 Scoom-Units, die mehrheitlich an Bahnhöfen (auch U- und S-Bahnstationen) sowie Flughäfen zu finden sind.

Über alle Standorte hinweg beläuft sich der Take-away-Umsatzanteil auf ca. 70-80 %, an Flughafenstandorten hinter der Sicherheitskontrolle liegt er bei ca. 50 %.


Vier Verkehrsgastronomie-Spezialisten erzählen unter anderem von Bestsellern, Logistik und dem wichtigen Punkt Digitalisierung. Kombi- und Digital-Abonnenten lesen die Geschichte "Take it away!" in der Juli/August-Ausgabe der foodservice (E-Paper). Kein Abo? Hier geht es zum Probe-Abo.

Scoom: Convenience-Konzept mit Frischeprofil





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