Station Food

Multi-Premiere in Berlin


Strahlende Gesichter zur Eröffnung des Foodcourts. Auch 100 Tage später hat sich daran nichts geändert.
Station Food
Strahlende Gesichter zur Eröffnung des Foodcourts. Auch 100 Tage später hat sich daran nichts geändert.

Anfang Oktober 2018 fiel der Startschuss für Station Food Berlin. Die Testphase hat der neue Foodcourt am prestigeträchtigen Berliner Hauptbahnhof nun gemeistert – mit Erfolg, wie die Macher betonen.

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Sieben Monaten war der Gastro-Bereich im Erdgeschoss des Berliner Hauptbahnhofs geschlossen. Zwölf Jahre nach der Eröffnung des neuen Hauptstadtbahnhofs hat die Bahn die erste Etage ihres Vorzeige-Standorts komplett umgekrempelt. In die Gestaltung des 1.600 Quadratmeter großen Foodcourts wurden 7 Mio. Euro investiert. Eine Premiere war das Projekt Station Food dabei in vielfacher Hinsicht: Für die Bahn als noch jungen Verkehrsgastronomen, für die Marken Pret a Manger (UK) und Rice! (Schweiz) auf deutschem Boden, aber auch für Local Hero Curry36 mit der ersten Bahnhofs-Unit.

"Der Aufwand hat sich gelohnt", so ein erstes Resümee nach 100 Tagen von Station Food-Geschäftsführer Jürgen Maier. Gemeinsam mit Marcus Paul lenkt der erfahrene Foodservice-Profi (33 Jahre Stockheim!) die Geschicke der Gastro-Einheit Station Food der Deutschen Bahn. "Über den Konzept-Mix unseres Foodcourts in Berlin haben wir eine neue Zielgruppe gewonnen: auch jüngere Kunden zwischen 20 und Mitte 30 fühlen sich von den Marken angesprochen. Außerdem haben wir das Spektrum der Besuchsanlässe und Zeiten enorm erweitert“, so Maier. „Viele kommen sogar für ein Feierabendgetränk in den Bahnhof."

Ein Mix aus Innovation und Konstanz

Höchste Anziehungskraft auf junge Konsumenten schreibt Maier den Marken Pret, Rice On!, Dean & David und Costa zu. "Diese Brands sind auf die Bedürfnisse der modernen Gesellschaft zugeschnitten: Sie bieten gesunde Produkte, darüber hinaus stehen sie für einen attraktiven Lifestyle." Neben aller Innovation hat Station Food auch die für den Standort gelernten Konstanten in puncto Sortiment und Marken bewahrt. Mit Burger King, Gosch Sylt und Kamps sind drei Marken an Bord des Foodcourts, die bereits über zehn Jahre lang Teil des Vorgänger-Konzepts von SSP, dem stärksten Foodservice-Betreiber an deutschen Bahnhöfen, waren.

Die kulinarischen All-Time-Favorites Pizza sowie Bratwurst und Grillhähnchen bieten die Konzepte Cucina Nuova und Deli Train. Mit Curry36 ist zudem ein lokales Original vertreten. Insgesamt zehn Marken, betrieben in 11 Units, zählt der neue Foodcourt. Sieben davon betreibt Station Food in Eigenregie, drei Flächen sind untervermietet: an Dean & David, Rice On! und Curry 36. Gemessen an der Zahl der Units stellt der neue Foodcourt etwa ein Viertel des gesamten Foodservice-Angebots am Berliner Hauptbahnhof.

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