Studierendenwerk Hamburg

Weniger Energie, mehr Effizienz und Ergonomie

Vor Ort Besichtigung: (v.l.) René Gögge, wissenschaftspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion, Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk, Michael Gradtke, Abteilungsleiter Hochschulgastronomie, Karsten Taube (komm. Mensaleitung) und Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion.
Studierendenwerk Hamburg
Vor Ort Besichtigung: (v.l.) René Gögge, wissenschaftspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion, Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk, Michael Gradtke, Abteilungsleiter Hochschulgastronomie, Karsten Taube (komm. Mensaleitung) und Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion.

Verschiedene neue Großküchengeräte verbessern in drei Mensen des Studierendenwerks Hamburg seit Juni die Qualität des Essens, arbeiten energiesparend und sorgen für bessere Arbeitsbedingungen. Mitte Juni informierten sich Bürgerschaftsabgeordente vor Ort über die energetischen und ergonomischen Verbesserungen.

Laut Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg, verbrauchen die neuen Großküchengeräte bis zu 30 Prozent weniger Energie als ihre Vorgänger: "Damit leisten wir einen beachtlichen Beitrag zum Umweltschutz können unseren Kunden noch mehr Vielfalt und gesundes Essen bei stabilen Preisen anbieten und verbessern unsere Attraktivität als Arbeitgeber in der Gastronomie.“ Beeindruckend: produziert werde jetzt mit bis zu 95 Prozent weniger Fett.

Fördermittel sinnvoll investiert

Zwei Konvektomaten, eine Kippbratpfanne und zwei Kochkessel wurden für die Mensa der Technischen Universität in Harburg angeschafft. Die Mensa auf dem Campus Von-Melle-Park hat eine neue Spül- und Fördertechnik erhalten und auch in der Mensa Bergedorf wurden alte Geräte gegen zwei neue Konvektomaten ausgetauscht. Investiert wurde die vom Hamburger Senat im Jahr 2017 bewilligte Födersumme von 480.000 Euro – frist- und budgetgerecht, wie das Studierendenwerk informiert. Allemeyer dankte den Gästen im Namen der Studierenden und der Beschäftigten in den Mensen.

Weitere Pläne

 
„Nach der Modernisierung der Produktion in der Mensa Harburg wollen wir in einem zweiten Schritt eine dem hohen Andrang der Studierenden gerecht werdende Essenausgabe und Warenpräsentation ermöglichen", künidgte der Geschäftsführer anlässlich der Begehung an. Er hoffe auch hier auf die Unterstützung der Bürgerschaftsabgeordneten und des Senats, sodass das erforderliche Investitionsvolumen von etwa 500.000 Euro im Haushalt 2019/20 der Stadt Hamburg zur Verfügung gestellt werden könne. Die Anträge seien eingereicht.

Studierendenwerk Hamburg

13 Mensen und 23 Cafés oder Café-Shops betreibt das Studierendenwerk Hamburg, um seinen gesetzlichen Versorgungsauftrag für durchschnittlich mehr als 23.000 Gäste am Tag zu erfüllen.



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