Supply Chain bei Block

Alles unter Kontrolle - und in eigener Hand

Das Fleisch für die Restuarants kommt aus der eigenen Fleischerei.
Block Gruppe
Das Fleisch für die Restuarants kommt aus der eigenen Fleischerei.

Kein anderer Markengastronom hat seine Supply Chain derart umfassend in der eigenen Hand wie die Block Gruppe. Der USP Vertikalisierung sichert die Warenbeschaffung und festigt den Qualitätsanspruch. Diese Analyse ist Teil des foodservice-Specials zum 50jährigen Bestehen des Unternehmens. Für Kombi- und Digital-Abonnenten geht es hier zum Block-Special (Epaper).

Der Startschuss fiel schon in den frühen 70er Jahren. Eine eigene Produktionsküche fand Platz in der von Block erworbenen kleinen Fleischerei im Hamburger Stadtteil Barmbek, um dort Salatdressings und Suppen nach fest definierten Rezepturen zentral herzustellen. Die Standardisierung einzelner Foodkomponenten und damit eine einheitliche, für den Gast erwartbare Qualität der Gerichte waren die Ziele, die der Systempionier damals im Visier hatte. „Dass es günstiger wurde und man Personal sparen konnte, war ein Nebeneffekt“, erinnerte er sich später in einem Interview mit foodservice.


1975 zogen Menüproduktion und Fleischerei um in die neue Firmenzentrale in der Hufnerstraße. Bis auch dort die Kapazitäten nicht mehr ausreichten. Seit 1993 befindet sich die längst als eigenständige Tochtergesellschaft firmierende Block House Fleischerei in Hummelsbüttel nahe des Flughafens.

Und die Menüproduktion, ausgegründet unter dem Namen 
Block Menü, residiert mittlerweile vor den Toren Hamburgs im mecklenburgischen Zarrentin, wo die Company 1995 eine hochmoderne Produktionsstätte errichtete. 


Wie Block mit der Vertikalisierung neue Geschäftsfelder erschließt, langfristig plant und die Qualität der Produkte hochält? Das und mehr lesen Kombi- und Digitalabonnenten in der ausführlichen Analyse (E-Paper). Kein Abo? Hier geht es zum Probeabonnement.



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