Too Good to Go

Mit Metro nun in sechs Ländern

Über die App von Too good to go können Nutzer nichtverkaufte Lebensmittel zu einem vergünstigten Preis erwerben.
Too good to go
Über die App von Too good to go können Nutzer nichtverkaufte Lebensmittel zu einem vergünstigten Preis erwerben.

Seit 2018 arbeitet der Großhändler Metro mit der Lebensmittelretter-App Too good to go zusammen. Nach dem Start in Deutschland und den Niederlanden weiten die Kooperationspartner den Kampf gegen Lebensmittelverschwendung nund auch auf Frankreich, Spanien, Italien und Belgien aus.

Aktuell können Nutzer der App nicht verkaufte Lebensmittel in den Betriebsrestaurants der Metro Zentrale in Düsseldorf, in ausgewählten Marktrestaurants in Deutschland und in allen 17 Metro Märkten in den Niederlanden zu reduzierten Preisen kaufen und so vor dem Müll retten. Seit Beginn der Zusammenarbeit in den Niederlanden und Deutschland im Juni 2019 konnten fast 90 Prozent aller bei Too good to go angebotenen Lebensmittel aus den niederländischen Metro Märkten und den Marktrestaurants in Deutschland gerettet werden – das entspricht weit über 12.000 Mahlzeiten.

Diese Partnerschaft wird nun auf Spanien, Frankreich, Italien und Belgien ausgeweitet. Zum Start will die Metro die Bekanntheit und Nutzung der App bei der Kernzielgruppe– Hoteliers, Gastronomen und Caterern – gezielt fördern. Damit kommt der Großhändler seinem Ziel näher bis 2025 die Lebensmittelverschwendung im eigenen Unternehmen zu halbieren.

"Gutes für den Planeten"

"Über 29.000 Partner haben sich uns inzwischen im globalen Kampf gegen Lebensmittelverschwendung angeschlossen", so Mette Lykke, CEO von Too good to go. "Too good to go ist einzigartig, da wir Unternehmen und Verbrauchern die Möglichkeit bieten, etwas Gutes für unseren Planeten zu tun und dafür etwas zurückzubekommen. Diese Zusammenarbeit ist Teil unserer Mission, alle Menschen zu inspirieren und dabei zu unterstützen, Lebensmittelverschwendung gemeinsam zu bekämpfen."

Über Too good to go
Too Good To Go wurde 2015 ins Leben gerufen mit dem Ziel, die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Mit der App haben Kunden die Möglichkeit, übrig gebliebene Speisen zum reduzierten Preis zu erwerben und dabei die Umwelt zu schonen. Für die teilnehmenden Partnerbetriebe liegt der Mehrwert in der Minimierung der Lebensmittelverschwendung, zusätzlich können sie verzehrbares Essen noch verkaufen anstatt es entsorgen zu müssen. Bereits in 13 Ländern ist die App verfügbar: neben Deutschland in Dänemark, Großbritannien, Frankreich, Norwegen, den Niederlanden, Belgien, der Schweiz, Österreich, Spanien, Italien, Portugal und Polen.


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