Traube Tonbach

Familie Finkbeiner wächst weiter mit Betriebsgastronomie

Juniorchef Sebastian Finkbeiner sieht viel Potenzial, weitere Kantinen zu betreiben.
Traube Tonbach / René Riis
Juniorchef Sebastian Finkbeiner sieht viel Potenzial, weitere Kantinen zu betreiben.

Trotz des verheerenden Brands im Januar 2020 und der Coronakrise kündigt die Baiersbronner Hoteliersfamilie Wachstumspläne an. Dabei setzt sie auf Diversifikation.

Seit die Traube Tonbach hinter der Betriebsverpflegung der Firma Vector Informatik steht, ist das Unternehmen in Stuttgart bekannter geworden. Im Bereich Gemeinschaftsgastronomie will die Hoteliersfamilie Finkbeiner weiter wachsen.

Im Gespräch mit der ahgz sagte Sebastian Finkbeiner (40), der für diesen Bereich innerhalb des Familienunternehmens zuständig ist: "Es kommen bis 2022 Standorte in Karlsruhe und Regensburg dazu." Dabei handelt sich um weitere Standorte des Sofeware-Anbieters Vector Informatik. Insgesamt 125 Mitarbeiter wird die Traube Tonbach, die einer der größten Arbeitgeber in Baiersbronn ist, dann allein im Bereich Gemeinschaftsgastronomie beschäftigen.

"Enormes Potenzial"

Grundsätzlich sieht die Familie in diesem Bereich enormes Potenzial. „Wir bekommen viele Anfragen auch von anderen Unternehmen, wollen aber gesund wachsen und nichts überstürzen", so Sebastian Finkbeiner weiter. Dennoch sei die Strategie der Diversifikation am Markt erklärte Prämisse für die Zukunft.

Außer dem Luxushotel Traube Tonbach führen Finkbeiners Dependancen in Meersburg und Ludwigsburg sowie die Cantine by Traube Tonbach am Stammsitz von Vector Informatik in Stuttgart.

Traube Tonbach, Baiersbronn: Brand im Sterne-Restaurant



Dieser Text erschien zuerst auf www.ahgz.de.

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