Trend-Konzept

Poké Bay eröffnet fünften Gastro-Store

Mit gesunden Bowls hawaiianischen Ursprungs will Poké Bay die Kölner überzeugen.
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Mit gesunden Bowls hawaiianischen Ursprungs will Poké Bay die Kölner überzeugen.

„Wir führen die Geschichte fort“, erklärt Konzept-Verantwortliche Natascha Tessmann. „Ein Besuch bei Poké Bay bietet dem Gast die kulinarische Fusion-Küche, die man im Pazifik vorfindet. Mit bunt-gemischten Poké Bowls, Donburi und Ramen bringen wir ein Stückchen authentische pazifische Küche nach Köln.“ Nach München und Berlin (jeweils 2 Standorte) geht in Köln nun der fünfte Poké Bay-Store ans Netz.

Am 16. November öffnet das neue Restaurant in Altbau- und Ecklage am Ubierring 33 offiziell. Für die Gäste wird die Möglichkeit bestehen, die Gerichte vorab oder direkt vor Ort zu bestellen und in den gemütlichen Räumlichkeiten zu verzehren. „Das Produkt selbst eignet sich allerdings auch sehr gut für die Mitnahme“, so Tessmann. An manchen Standorten liegt der Take-away-Anteil bei bis zu 80 Prozent – abhängig natürlich auch von der Store-Größe, die zwischen 15 und 50 Quadratmetern Gastraumfläche variiert. Neben den aktuell fünf Gastro-Formaten testet das Unternehmen zwei Pop-up-Stores im LEH (Rewe Richrath Opernpassage und Rewe Weinheim).

Poké Bay: Poké Bay eröffnet in Köln



Neben Poké Bowls und Poké Burritos ab 8 Euro werden auch warme Donburi Bowls für 7 Euro und Ramen ab 10,90 Euro angeboten. Diverse japanische Snacks und Mochi-Desserts ab 3 Euro runden das vielfältige Sortiment ab. Für die Frühaufsteher steht zudem ein reichhaltiges Frühstücks- und Brunchangebot an Acai Bowls, Porridge, Chia Pudding und Okonomiyaki-Omeletts auf der Karte.  Der Durchschnittsbon der bestehenden Standorte liege bei etwa 11 Euro, erklärt Natascha Tessmann, Director Operations der Eat Happy Group.
Gesundes aus Hawaii
Poké Bowls sind eine beliebte hawaiianische Vorspeise, die von der japanischen Küche beeinflusst wurden. Inzwischen haben sich die leckeren Schüsseln zur Hauptspeise und zum Trendgericht weiterentwickelt und erobern seit Kurzem nach dem amerikanischen Festland auch den europäischen Kontinent. Die wichtigste Zutat für das Schüsselgericht ist Fisch, der ähnlich wie bei japanischem Sashimi roh gegessen wird. Grundsätzlich gilt: Je fetter der Fisch ist, desto zarter schmeckt er in rohem Zustand. Die Würze bringt eine Marinade, die in den meisten Fällen aus Sojasauce, Ölen und exotischen Gewürzen wie Ingwer, Limette oder scharfen Pasten besteht. Natürlich werden auch vegetarische Varianten oder Hähnchen als Alternative angeboten. Als Basis kommen Reis, Quinoa, Zucchini-Nudeln oder Salat in die Schüssel. Zusätzlich wird alles mit Gemüse und weiteren Toppings verfeinert.

Topseller des gesunden Angebots ist Rainbow Salmon, eine Mischung aus Lachs, Avocado, Edamame, Mango, Masago, Wasabi Sesam, Nori und Spicy Mayo-Sauce, für 9 Euro. Auf den Plätzen 2 und 3 liegen Hawaiian Classic und Chicken Bowl (Donburi). Erstere mit Thunfisch und letztere mit Hühnchen.
Neben kalten und warmen Bowls bietet der Kölner Store auch Ramen an.
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Neben kalten und warmen Bowls bietet der Kölner Store auch Ramen an.

„Poké Bowls sind noch relativ neu auf dem Markt, aber jetzt schon ziemlich beliebt“, sagt Natascha Tessmann. Auf Basis der Erfahrungen aus den ersten Monaten wurden ergänzend zu den Poké Bowls Donburi Bowls eingeführt. „Donburi Bowls sind warme Bowls aus der japanischen Küche, mit Reis, Fleisch, Fisch oder Tofu und Gemüse.  So ist für jeden GEschmack etwas dabei.“ Ramen Bowls und weitere Köstlichkeiten wie Karaage, Nasu Dengaku sind zudem Neuerungen am jüngsten Kölner Standort.

Poké Bay gehört zur FCF Holding GmbH aus Köln, der neben Poké Bay auch das schnell wachsende Sushi-Konzept Eat Happy angehört. „Mit Eat Happy eröffnen wir zurzeit 2-4 Shops pro Woche.  So profitiert Poké Bay von Synergien und Erfahrungswerten in der Realisierung von Food-Konzepten - mit allem, was dazugehört.  Das erleichtert natürlich auch das Wachstum von Poké Bay, da wir sehr geübt sind in Neueröffnungen“, so die Operations Chefin von Eat Happy.
Eat Happy
Nach dem Start von Eat Happy im Jahr 2013, ist die Marke innerhalb von nur fünf Jahren zur klaren Nummer eins für Sushi-Inseln im deutschen LEH aufgestiegen. Laut eigenen Angaben will das Unternehmen in 2018 mit Eat Happy in Deutschland die Marke von 100 Mio. Euro Umsatz knacken. Die Anzahl der Stores im deutschen LEH wird nach Unternehmensangaben bis Ende des Jahres über 400 liegen. Für 2019 ist ein erneutes Umsatzplus von 30 Prozent angepeilt.


 



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