Uber Eats

Ein Jahr Frankfurt – eine Bilanz

Seit einem Jahr ist Uber Eats in Frankfurt am Main aktiv.
Uber Eats
Seit einem Jahr ist Uber Eats in Frankfurt am Main aktiv.

Fast im Wochentakt erschließt Uber Eats neue deutsche Städte, bis Ende des Jahres sollen es 60 sein. Doch wie läuft es an etablierten Standorten bezüglich Kunden, Lieblingsessen und Restaurantpartnern? Das Unternehmen gibt einen Einblick zum Standort Frankfurt. In der Mainmetropole ist Uber Eats nun seit einem Jahr vertreten.

Mehr als 55.000 Frankfurter haben Uber Eats nach eigenen Angaben bereits genutzt. Potenziell ist Luft nach oben: Im Laufe des Jahres wurde das Frankfurter Liefergebiet ausgebaut. Nun stehe der Essenslieferdienst inzwischen etwa der Hälfte der mehr als 750.000 Einwohner der Mainmetropole zur Verfügung.

Die Zahl der Partner-Restaurants konnte in den 12 Monaten seit dem Start verdreifacht werden. Mehr als 300 Restaurants arbeiten inzwischen mit Uber Eats zusammen. Liefergebiet und Auswahl der Restaurants sollen auch zukünftig weiter ausgebaut werden. 

Die beliebteste Küchenrichtung in Frankfurt ist "asiatisch". Jede siebte Bestellung fällt in die Kategorie, deutlich häufiger als im Schnitt. Deutschlandweit ist es nur jede 10. Bestellung. Auf den Plätzen 2 und 3 der Küchenrichtungen liegen "Veggie/Vegan" und die italienische Küche. Interessanterweise ist das am häufigsten bestellte Einzelgericht nicht in den drei Küchenrichtungen vertreten. Pommes liegen auf Platz 1 noch vor Cheeseburgern.

Weitere Fakten zu Uber Eats in Frankfurt

  • Die durchschnittliche Lieferzeit lag im Juli 2022 bei 34 Minuten
  • Die häufigsten Bestellungen kommen sonntags um 19 Uhr
  • Mit 12 Prozent aller Bestellungen im Bereich "Veggie/Vegan" liegen die Frankfurter über dem Bundesdurchschnitt von 10,5 Prozent
  • Frankfurter Uber Eats-User bestellen sieben Mal so häufig alkoholische Getränke wie der Rest Deutschlands
  • Der loyalste Kunde hat in den vergangenen 12 Monaten ganze 284 Mal, im Schnitt alle 31 Stunden eine Bestellung
  • Die umfangreichste Bestellung kostete 426,99 Euro. Im Warenkorb lagen ausschließlich Pommes, Süßkartoffel-Pommes und Salat-Bowls – in großen Mengen

Stimmen der Operator

Zum Abschluss der Jahresbilanz hat Uber Eats exemplarisch die Stimmen zweier Operator eingeholt, die den Dienst nutzen. "Die Zusammenarbeit mit Uber Eats funktioniert dank der sehr persönlichen Betreuung vor Ort hervorragend", sagt Sebastian Stasch, Betreiber des japanischen Restaurants B-Gourmet. "Mithilfe der Daten und Informationen, die Uber Eats mit uns teilt, haben wir endlose Möglichkeiten unser Liefergeschäft selber zu verwalten und jederzeit anzupassen. Dank der Technologie konnten wir unsere internen Vorgänge verschlanken, ohne auf Umsatz verzichten zu müssen. Mehr als die Hälfte unserer Kunden, die sich Essen liefern lassen, sind bereits Stammkunden geworden."

"Uber ist zwar ein internationales Unternehmen, aber die lokale Expertise und Unterstützung der Mitarbeiter vor Ort hat uns gezeigt, dass sie uns als Partner wirklich ernst nehmen", sagt Nicky Trost, Betreiberin des Trinitii West. "Trotz mehrerer Anbieter haben wir mit Uber Eats unseren Gesamtumsatz nochmal deutlich steigern können. Mit den Tools, die uns Uber Eats zur Verfügung stellt, erhalten wir jede Menge Einblicke, die uns dabei helfen z.B. den Einkauf für unsere Gerichte zu optimieren. Dank der individuellen Marketingmöglichkeiten konnten wir unser Frühstückskonzept sinnvoll in unser Liefergeschäft integrieren."
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