+ Ukraine-Krieg | Speiseöl-Mangel

Fritten machen sich dünne

Wenn Speiseöl zur Rarität wird, fliegen Frittier-Klassiker wie Pommes frites aus der Speisekarte.
IMAGO / blickwinkel
Wenn Speiseöl zur Rarität wird, fliegen Frittier-Klassiker wie Pommes frites aus der Speisekarte.

Angesichts knapper und teurer gewordener Speiseöle streichen einige Restaurants beliebte Klassiker von ihren Karten. So hat die Geschäftsführung des Kölner Brauhauses "Gaffel am Dom" den Rotstift bei Pommes frites angesetzt. "Das ist korrekt", sagte Geschäftsführer Erwin Ott am Dienstag. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet, dass zum 1. April in dem Brauhaus Bratkartoffeln statt Pommes frites als eine Beilage zu Gerichten gereicht werde.

Eigentlich seien Pommes bei Schnitzel oder Currywurst Standard. Aber die Lieferanten könnten nur einen Bruchteil der bestellten Menge an

Diesen FS+ Artikel gratis lesen! Jetzt kostenfrei registrieren.

Die Registrierung beinhaltet die kostenlosen foodservice Newsletter.

 

Sie sind bereits registriert?

Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen. Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.

stats