Vapiano

Franchisenehmer gehen voran und starten Take-away und Delivery

In 21 von Franchisenehmern betriebenen Restaurants kann wieder bestellt werden.
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In 21 von Franchisenehmern betriebenen Restaurants kann wieder bestellt werden.

Kampflos wollen die Franchisenehmer von Vapiano ihre Läden dem Corona-Virus nicht überlassen: Die 25 nicht von der Insolvenz der Mutter Vapiano SE betroffenen Restaurants der insgesamt 17 Franchisenehmer starten ihre Filialen wieder.

Insgesamt an 21 Standorten wird ab sofort Take-away angeboten, an neun zusätzlich auch Delivery. Innenstädte wieder zu beleben und auch für die große Lifestyle-Marke Vapiano Flagge zu zeigen – das ist die Absicht hinter der Etablierung der Services.
"Vapiano – Für Dich da. Zum Abholen geöffnet", steht auf den Plakaten. Bezahlen ist kontaktlos möglich, Abstandsregeln und höchste Hygienestandards werden eingehalten. In Städten wie Münster, wo zwei Vapianos oder mehr ansässig sind, wird lediglich eines für den Service geöffnet.

Die Entscheidung, hier voran zu gehen und wieder Vapiano-Präsenz zu zeigen in dieser schwierigen Situation, fiel bei der  DEVAP (Vereinigte Deutsche Vapiano Partner e.V.). Diese vertritt die Interessen der deutschen Vapiano-Franchisenehmer und stellt in diesem Zusammenhang noch einmal entschieden klar, dass die deutschen Vapiano-Franchisenehmer mit ihren 25 Restaurants ausdrücklich nicht von der Zahlungsunfähigkeit der Vapiano SE betroffen sind.

Bestellen kann man ab sofort unter im Netz unter www.vapiano-lieferservice.de oder telefonisch.



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