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Klimaschutz beginnt auf dem Teller

Die Initiatoren der Aktion "Klimabewusste Kantine": Stefanie Lauterbach, Horst Burghardt, Dr. Susanne Leifheit, Thomas Mukrasch (v.l.n.r.).
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Die Initiatoren der Aktion "Klimabewusste Kantine": Stefanie Lauterbach, Horst Burghardt, Dr. Susanne Leifheit, Thomas Mukrasch (v.l.n.r.).

"Klimabewusste Kantine" heißt die Info-Broschüre, von der in diesen Tagen mehrere tausend Exemplare in den Betriebsrestaurants verteilt werden – und die Denkanstöße geben will.

Klimawandel und Umweltschutz sind die Herausforderungen der Gegenwart. CO2-Emissionen reduzieren und Ressourcen schonen, geht manchmal ganz einfach und fängt auf dem eigenen Teller an. "Wir haben uns bewusst für die informative Form entschieden, um nicht erzieherisch aufzutreten, sagt Dr. Susanne Leifheit, Leiterin Außenbeziehungen und Nachhaltigkeit bei VWN. "Wir wollen die informieren und motivieren, nicht moralisieren".

Fakten rund um den persönlichen CO2-Fußabdruck und der Anteil der individuellen Ernährung daran bilden den Schwerpunkt der Broschüre, die großen Anklang bei den Beschäftigten findet. Ein Fünftel aller Treibhausgasemissionen in Deutschland wird aktuell durch  Ernährung verursacht. Dazu gehören die Bereiche Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel und Konsum.

Bewusste Ernährung für CO2-Reduktion

"Mit einer bewussten Ernährung kann jeder von uns CO2 reduzieren und damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten", erklärt Dr. Leifheit. Mit 15.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die im Transporterwerk Hannover beschäftigt sind, ergibt sich ein hohes Sparpotenzial.

Auch in den Betriebsrestaurants gibt es in diesen Tagen interessante und hilfreiche Informationen und Tipps rund um das Thema Ernährung. "Öfter mal unsere Salatbar besuchen oder sich für unser vegetarisches Angebot entscheiden, statt Fleisch zu essen, das ist nicht nur gut für’s Klima, sondern auch für die Gesundheit. Dafür wollen wir sensibilisieren", verdeutlicht Horst Burghardt, Leiter VWN Service Factory.

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