+ Werbeumfeld Fußball-WM

Marken setzen auf das Motto "Augen zu und durch"

Der gesellschaftliche Druck, die Fußball-WM zu boykottieren, kommt zu spät, um Marken zu beeinflussen
Imago / frontalvision.com
Der gesellschaftliche Druck, die Fußball-WM zu boykottieren, kommt zu spät, um Marken zu beeinflussen

In den Medien häufen sich die kritischen Berichte über das Fußball-WM-Ausrichterland Katar, in den Stadien rufen Fans zum Boykott des Turniers auf. Doch der Druck kommt zu spät und fällt zu schwach aus, als dass er Sponsoren und Werbungtreibenden große Angst vor Imageverlust bereiten könnte.

In den Medien häufen sich die kritischen Berichte über das Fußball-WM-Ausrichterland Katar, in den Stadien rufen Fans zum Boyko

Diesen FS+ Artikel gratis lesen! Jetzt kostenfrei registrieren.

Die Registrierung beinhaltet die kostenlosen foodservice Newsletter.

 

Sie sind bereits registriert?

Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen. Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.

stats