Werksküche Frankfurt

Tellys-TST-Gründer mit neuem Projekt

Die Werksküche Frankfurt, jüngstes Projekt der Telly TST-Gründer Kevin Schindler und Chris Ledesma-Müller versteht sich als Melange aus Food-, Event- und Catering-Destination.
Werksküche/Jerry Maguire GmbH
Die Werksküche Frankfurt, jüngstes Projekt der Telly TST-Gründer Kevin Schindler und Chris Ledesma-Müller versteht sich als Melange aus Food-, Event- und Catering-Destination.

Die junge, im April 2017 geründete Frankfurter Quick-Quality-Tortellini-Marke ist auf Expansionskurs. Aus aktuell sechs Tellys-TST-Standorten sollen bis Jahresende zehn werden. Außerdem eröffnen im Oktober die Gründer und Macher Kevin Schindler und Chris Ledesma-Müller ein neues Projekt mit integrierter Tellys TST Unit: die "Werksküche Frankfurt" im Stadtteil Seckbach.

Die "kleinste Foodhalle Frankfurts", so der O-Ton der Macher, vereine die Konzept-Bausteine Restaurant-/Coffeeshop- und Eventlocation sowie Catering-Zentrale in einer Destination. Noch laufen die Bauarbeiten. "Doch am 8. Oktober geht es los, dann eröffnen wir offiziell mit einem Open Door Termin, jedoch ganz unaufgeregt im Rahmen eines Softopenings", erklärt Chris Ledesma-Müller im Gespräch mit FOOD SERVICE online. Mit dem Projekt Werksküche, das die beiden Telly-TST-Macher Kevin Schindler und Chris Ledesma-Müller in Eigenregie betreiben (wie auch Telly eine Marke von Mehrheitseigner Jerry Maguire GmbH), bieten die jungen Unternehmer einen Mix aus Gastronomie,-/Kaffeebar-Konzepten, Speisen-Lieferservice/Catering und Eventschauplatz mit individuellen Veranstaltungslösungen.

Der Werksküche-Mix im Detail

Unter dem Motto "Eat, Work, Meet" offeriert das Unternehmer-Duo bei seinem neuen Eigenregie-Projekt – die Telly TST-Betriebe sind an Franchise-Nehmer vergeben – den Gästen im Detail folgendes Eigenmarken-Portfolio, genannt "die drei W’s":
  • In der Werks Food Halle (etwa 100 Plätze plus Außenfläche ab 2019) gibt es drei Food & Getränke-Anlaufstellen, darunter die nunmehr siebte Unit des Konzeptes Tellys TST, ein Quick-Quality To-go-Konzept, das eine Neuinterpretation der klassischen Tortellini und weiterer Pasta-Sorten mit korrespondierenden Saucen und Toppings präsentiert. Das Angebot umfasst über 80 verschiedene, frei kombinierbare TST-Cups inklusive vegetarische und vegane Varianten, kreiert nach exklusiven Rezepten des bekannten TV- und Starkochs Christian Rach. Für alle Gerichte werden nach dem Tellys TST-Qualitätsversprechen ausschließlich hochwertige und naturbelassene Zutaten verwendet.

    Passende Getränke bietet parallel das aus eigener Konzeptschmiede stammende Format "Black Everything Coffee" by Tellys TST. Im Programm: Softdrinks und Kaffeespezialitäten der Eigenmarke All Black Everything Coffee sowie diverse Gebäck- und Dessertvariationen.

    Für Fans solider Hausmannskost bietet das ebenfalls eigens entwickelte Konzept "Für Jedermann" das Passende. "Der Name ist hier Programm, wenn es gern mal herzhaft sein soll", erklärt Ledesma-Müller. Neben klassischen Burgern und Currywurst bereichern zudem wechselnde Tagesangebote das Repertoire.
  • Die Werksraum Eventlocation steht für Veranstaltungen und Feiern jeglicher Art zur Verfügung. 500 bis 600 Gäste können hier in moderner Industrie-Atmosphäre bewirtet werden.
  • Hinter der Formel Werksküche verbirgt sich der Unternehmensbereich Speisebelieferung & Catering. In der angebundenen Großküche können Aufträge verschiedenster Art, von Mitarbeiterversorgung über Firmen- bis Privat-Events, entgegengenommen und regelmäßig ausgeliefert werden.

Weitere Expansion der Tortellini-Formel

Wachstumspläne der erst im April 2017 gegründeten Pasta-Kette Tellys TST: Zu den fünf Restaurants in Deutschland (Frankfurt am Main, Kaiserslautern, Bremen, Braunschweig, Coburg) und einer Unit in London (UK) kommt nun mit dem Standort in der Werksküche ider siebte Betrieb hinzu. „Bereits geplant sind weitere Betriebe in Osnabrück, Erfurt und Göttingen“, verrät Ledesma-Müller. Und es gibt Kontakte nach Toronto, wo ebenfalls in den nächsten Monaten ein Franchise-Konzept eröffnen könnte – die Nummer zehn und der zweite Auslandsstandort. Der Eigenregiebetrieb in Frankfurt am Main/Seckbach sei allerdings eine Ausnahme, hauptsächlich solle das Wachstum über Franchise vorangetrieben werden, heißt es.



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