WM-Aktion: Konditorei Peter Paul

Inspiriert vom DFB-Team

"Wir sind überwältigt vom Interesse an unseren WM-Produkten", freut sich Konditor Rudolf Pertoll vom kleinen Konditor-Familienbetrieb Peter Paul in St.Pauls/Eppan (I).
Konditorei Peter Paul
"Wir sind überwältigt vom Interesse an unseren WM-Produkten", freut sich Konditor Rudolf Pertoll vom kleinen Konditor-Familienbetrieb Peter Paul in St.Pauls/Eppan (I).

Zur WM lassen sich viele Teilnehmer der Gastro-Branche besondere Aktionen einfallen. Und da Bundestrainer Jogi Löw mit der deutschen Fußball-National-Mannschaft seit Mitte Mai wie bereits 2010 in der Südtiroler Gemeinde Eppan die WM-Vorbereitung absolviert, hat sich auch der Konditor-Familien-Betrieb Peter Paul aus St. Pauls/Eppan vom WM-flair anstecken und etwas Besonderes einfallen lassen. Da sich der Konditor dem deutschen Team seit Jahren verbunden fühlt, hat das Peter-Paul-Team 2018 diverse WM-Torten, -Törtchen und -Schnittchen mit schwarz-rot-goldenen Fähnchen, DFB-Logo und Fußbällen kreiert.

Rechteckige Schnittchen mit Deutschland-Fähnchen, Torten mit Logo des DFV und diverse weitere WM-Süßigkeiten: Die Konditorei Peter Paul verbreitet bereits beste WM-Laune. „Wir sind ein kleiner Familienbetrieb und sind überwältigt vom Interesse an unseren Produkten“, verrät Konditor Rudolf Pertoll von Peter Paul der Redaktion foodservice. “Wir produzieren alles selbst, echtes Konditor-Handwerk so wie früher, ohne künstliche Zusatzstoffe.“

Bereits zum vierten Mal führt die deutsche Fußballnationalmannschaft in Südtirol in der Gemeinde Eppan ihr WM-Trainingslager durch. Die Region steht für eine bewährte DFB-Tradition: Bereits 1990, 2010 und 2014 bereitete sich die Nationalmannschaft in Südtirol auf eine Weltmeisterschaft vor.

Die Konditorei Peter Paul ist mit ihren Konditorwaren, Eis und Kaffeespezialitäten wie auch mit Wein in der Region und darüber hinaus bekannt. Neben dem Konditorbetrieb offeriert die Familie Ferien-Appartements und als besondere Attraktion seit einigen Jahren einen „tiefen, mehrstöckigen und faszinierenden Keller, den wir selbst gegraben haben. Direkt unter unserer Konditorei“, erklärt Pertoll.

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