Redner 38. Int. Foodservice-Forum (III)

Frittenwerk-Gründerin My Skendo


My Skendo überzeugt mit ihrer Startup-Story.
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My Skendo überzeugt mit ihrer Startup-Story.

Sie ist 28 Jahre jung und Mitbegründerin des Frittenwerk-Konzeptes. Aktuell zählt das Start-up in Deutschland acht Fastcasual-Restaurants, einen Truck und einen Trailer. Schwerpunkt NRW. 2019 sind im Bestfall sechs weitere Eröffnungen geplant. Sortimentsschwerpunkt der Pommes-Manufakturen ist die kanadische Spezialität Poutine. Die Start-up-Story der Skendo-Familie ist einzigartig.

Ihre Eltern kommen aus dem Süden Vietnams, My wurde in Deutschland geboren und ist mit zwei Muttersprachen herangewachsen. Sie hat in Deutschland, USA, China und Kanada studiert – unter anderem war sie an der Harvard Business School Stipendiatin (Real Estate Investments & Asset Management). Während ihrer Zeit an der Vancouver Island University lernte My Produkte wie Fritten mit Pulled Pork, Guacamole und frisch-frecher Sauce kennen. Bärenstarke Hauptgerichte auf vielen Speisekarten im nördlichen Nordamerika.

Im Dezember 2014 eröffnete im Bahnhof Düsseldorf-Bilk das erste Frittenwerk, 15 Monate später ein Betrieb in Köln. Für deutsches Publikum waren die Poutines mit ihren attraktiven Fantasienamen willkommene Produktinnovationen. Schnell wurde Frittenwerk zur Kultmarke. Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein spielen auch im Restaurant-Design mit vielen Naturmaterialien eine große Rolle. Plastik ist tabu. Auch das gehört zum Qualitätsverständnis der Skendos.

Seit 2007 gehört My als Schwiegertochter zur Familie Skendo. Diese betreibt seit 30 Jahren ein Imbissgeschäft, vor allem unter der Führung von Mys Schwiegermutter. Hier sind also jede Menge Erfahrung und ganz verschiedenes Wissen im Boot. In Hamburg spricht das jüngste Skendo-Familienmitglied über:

Frittenwerk – Make Fries sexy
  • Mehr Humor in der Markenkommunikation
  • Social Media als kreativer Ideenspielplatz
Es geht um das Konzept, die Fakten des Erfolgs sowie zeitgeistige Kommunikation.
Die Profi-Frau fürs Fritten-Business mit Bank-Background hat wirklich viel in ihrem Rucksack.

Die Referenten des Hamburger Foodservice Forums 2019
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Die Referenten des Hamburger Foodservice Forums 2019
Hier das Programm des 38. Forums mit dem Arbeitstitel

"Mut. Macher. Märkte."
Zukunft der Profi-Gastronomie: Konsumtrends. Erfolgsfaktoren. Wachstumspotenziale.
 
Programm als PDF

Zum Booking auf der Website der Internorga.
 
Die Veranstaltung kostet 565 € pro Teilnehmer (ab 3. Person eines Unternehmens 305 €). 
Spätbucherpreis ab 25.2.2019: 585 € bzw. 315 €.
 
Das Forum versteht sich als größte Veranstaltung der Profi-Gastronomie auf dem Kontinent. Erwartet werden rund 2.000 Zuhörer – hauptsächlich aus dem deutschsprachigen Raum.
 
Die Veranstaltung am Vortag der Internorga geht morgens um 10.00 Uhr los und endet am späten Nachmittag gegen 18.00 Uhr. Haupt-Kongresssprache ist Deutsch, Simultanübersetzung ins Englische – und umgekehrt.
 
Wie in vielen Vorjahren gibt es eine F&B-Mall auf über 1.000 Quadratmeter Fläche, wo gastronomische Zulieferer informieren und sich in der Pausenversorgung engagieren.

Prof. Stéphane Garelli, Lausanne/CH (Serie - I)
Benedikt Böhm, München/D (Serie – II)

Masterclass: 
Forum-ergänzend findet zum ersten Mal auf der Internorga eine Masterclass für "International Growth & Franchising" statt. Und zwar am Freitag, dem 15. März von 09.00 bis 13.00 Uhr. Vortrags-/Diskussionssprache ist Englisch.
Die Akteure: Mario C. Bauer und Babette Märzheuser-Wood.
Programmdetails als PDF
 
Das Standard-Ticket Masterclass kostet 350 € pro Person,
ein Kombi-Ticket Masterclass und Internationales Foodservice-Forum 790 € pro Person.

Anmeldung zum Internationalen Foodservice-Forum
Anmeldung zur Masterclass
 
Gemeinsame Veranstalter sind die Hamburg Messe und Congress GmbH sowie die Wirtschaftsfachzeitschriften foodservice und Foodservice Europe & Middle East (dfv Mediengruppe).

Internorga: Sponsor-Partner der F&B-Mall 2019




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