Verband der Fachplaner

Vorsitzender des Vorstands im Amt bestätigt

V.l.n.r.: Jeannine Thurmann (Geschäftsstelle), Ralf Lentwojt (Vorstand), Hans-Peter Nollmann (stv. Vorstandsvorsitzender), Carsten Zellner (Vorstandvorsitzender), Bernd Helfer (Vorstand), Thorsten Kretzschmar (Vorstand), Susanne Vagts (Leitung Geschäftsstelle), Alfred Mueller (Ehrenpräsident), Peter Triebe (Vorstand)
VdF
V.l.n.r.: Jeannine Thurmann (Geschäftsstelle), Ralf Lentwojt (Vorstand), Hans-Peter Nollmann (stv. Vorstandsvorsitzender), Carsten Zellner (Vorstandvorsitzender), Bernd Helfer (Vorstand), Thorsten Kretzschmar (Vorstand), Susanne Vagts (Leitung Geschäftsstelle), Alfred Mueller (Ehrenpräsident), Peter Triebe (Vorstand)

Carsten Zellner ist der alte und neue Vorstandsvorsitzende des Verbands der Fachplaner (VdF). Die Mitgliederversammlung wählte ihn Mitte Juni in allen Positionen mit großer Mehrheit wieder. Die Versammlung der aktuell 254 Mitglieder fand im Vorfeld der VdF-Fachtagung in Potsdam statt.

„Wir werden unsere Kräfte im Verband bündeln, um unsere Mitglieder mit der Erarbeitung von Richtlinien, wie die kürzlich erschienene Richtlinie „VdF070 – Fußboden in Großküchen“ zu unterstützen.“
Carsten Zellner, Vorsitzender des Vorstands, VdF
Nach einer Rückschau auf die letzte vierjährige Amtszeit erläuterte Zellner die Themen, die der Vorstand künftig forcieren möchte. Neben neuen Richtlinien für den Arbeitsalltag arbeite man an einer Datenbank, die es Bauherren und Auftraggebern ermöglichen soll, sehr einfach den passenden Fachplaner für konkrete Vorhaben zu finden. Das oberste Ziel des Verbandes sei es, die Marktchancen der Mitglieder zu erhöhen. Dazu gehöre auch, dass die Nachwuchsarbeit engagiert vorangetrieben werden müsse.

Die Weichen für die Zukunft stellen

Das ganzheitliche Sytem, alle Daten eines Planungsprojekts in einer Datenbank zu erfassen, "Building Information Modelling" (BIM), stand ebenso auf der Agenda wie das Zusatzzertifikat „Großküchenplaner VdF“. Prof. Dr. Michael Braungart stellte sein Konzept „Cradle to Cradle“ vor. Das Konzept zielt darauf ab, Produkte in eine potenziell endlose Kreislaufwirtschaft zu bringen. Am Ende soll kein Müll mehr entstehen und die Umwelt geschont werden. Den Abschluss machte das Thema Brandschutz.



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