App Lunchit!

Smartphone als digitale Kantine

Die Lunchit-Erfinder Florian Gottschaller (l.) und Ralph Meyer.
Spendit
Die Lunchit-Erfinder Florian Gottschaller (l.) und Ralph Meyer.

Jeden Tag essen, wo man möchte. Die Lunchit-App des Münchner Start-ups Spendit ist eine Art digitale Kantine, die sich selbst verwaltet und Steuervorteile sichert. Lesen Sie die ausführliche Geschichte in der September-Ausgabe der gv-praxis.

Die Münchner Stadtsparkasse hat die Gastronomie der Stadt zur "Kantine" ihrer Mitarbeiter gemacht. Wer die Lunchit-App auf dem Smartphone hat, kann essen, wo er will. Der Arbeitgeber beteiligt sich an den Kosten nahezu steuerfrei.

"Happiness as a concept" ist der Claim der Erfinder der "digitalen Essensmarken", die über die Lunchit-App verrechnet werden. "Nur motivierte, glückliche Mitarbeiter sorgen in der Wissensgesellschaft dafür, dass Firmen erfolgreich sind", ist Florian Gottschaller überzeugt. Zusammen mit Ralph Meyer hat der 44-jährige Betriebswirt 2014 in München das Unternehmen Spendit gegründet. 

Bis zu 140 Euro können Angestellte monatlich sparen, wenn sie ihre Essensrechnungen einscannen und an die Lohnbuchhaltung weiterreichen. Der Gastronom merkt von den administrativen Vorgängen gar nichts und hat vor allem auch keine Einbußen. Bei den noch verbreiteten Papier-Essensgutscheinen sind die Gastronomen feste Partner und müssen für den regelmäßigen Umsatz eine Provision abgeben.



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