+ Einweg-Plastik-Verbot | Verpackungssteuer

Deutsche Umwelthilfe lobt Musterbeispiel Tübingen

Pappbecher sind keine gute Alternative zu Plastikbechern, moniert die DUH, da der Energie- und Ressourcenverbrauch in keinem guten Verhältnis für die einmalige Nutzung stehe.
Sascha Krautz
Pappbecher sind keine gute Alternative zu Plastikbechern, moniert die DUH, da der Energie- und Ressourcenverbrauch in keinem guten Verhältnis für die einmalige Nutzung stehe.

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bewertet das seit dem 3. Juli 2021 geltende Verbot bestimmter Einweg-Plastikprodukte als weitgehend wirkungslos. Anstatt umweltfreundliche Mehrweg-Alternativen einzusetzen, bieten Gastronomie und Handel laut DUH unter anderem Einweg-Produkte aus anderen Materialien, "Fake-Mehrweg" oder sogar bereits verbotene Einweg-Artikel an. Ausdrücklich begrüßt der Umwelt- und Verbraucherschutzverband die Entscheidung in Tübingen, an der dortigen Einweg-Steuer festzuhalten.

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bewertet das seit dem 3. Juli 2021 geltende Verbot bestimmter Einweg-Plastikprodukte als weitgehend wirkungslos. An

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