KfW Bankengruppe

Neue Trend-Menülinie "Good Food"

Überzeugt und mit Leidenschaft dabei: das Küchenteam hinter dem Good Food bei der KfW Bankengruppe mit Joachim Sudler, stv. Küchenleiter (3.v.r.).
Holger Peters Fotografie/KfW Bankengruppe
Überzeugt und mit Leidenschaft dabei: das Küchenteam hinter dem Good Food bei der KfW Bankengruppe mit Joachim Sudler, stv. Küchenleiter (3.v.r.).

Good Food lautet die neue Trend-Menü-Linie bei der KfW Bankengruppe in Frankfurt am Main. Sie verspricht Pflanzenpower – aber nicht nur. Denn der Name ist Programm: Das Essen soll Geist und Körper gleichermaßen gut tun.

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Die KfW gilt als eine der führenden Förderbanken rund um den Globus – und das seit gut 70 Jahren. Erklärtes Ziel: die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Lebensbedingungen weltweit zu verbessern. Allein im vergangenen Jahr flossen 40 Prozent der Fördergelder in Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz. Das verpflichtet – auch intern. Aktiven Klimaschutz schreibt sich seit Kurzem auch die Mitarbeiterverpflegung des Hauses auf die Fahnen, allerdings ohne es offensiv zu kommunizieren.

Mehr veggie integriert

Bis Mitte 2017 servierte das Betriebsrestaurant handwerklich beste, traditionelle Hausmannskost. Mit Käsespätzle und überbackenem Camembert war das vegetarische Angebot dennoch eher einfach gehalten. Doch die  Ansprüche der Gäste wandeln sich. Dies weiß Anne Campanelli nur zu gut. Seit Juni 2017 managt die gelernte gastronomische Betriebsleiterin die Gastronomie bei der KfW Bankengruppe in Frankfurt am Main. "Es arbeiten immer mehr jüngere Menschen bei uns, die ein anderes Ernährungsbewusstsein und andere Ansprüche an das Essen haben als noch vielfach die ältere Generation", beschreibt sie die Situation. Groß sei der Ruf nach levantinischer Küche oder nach trendigen Veggie-Kreationen mit Anleihen aus den verschiedenen Kochtöpfen der Welt. 

KfW Bankengruppe: Essen für Geist und Körper


Ein Brainstorming mit der gesamten Mitarbeitercrew markierte den Auftakt, um ein neues Food-Konzept aus der Taufe zu heben. Im Fokus stand schnell die vegetarische Menülinie, zu der damals in guten Tagen gerade einmal jeder Zehnte im Mitarbeiterrestaurant griff. Gleichzeitig wollte man das Angebot ausgewogener, ja gesünder gestalten. Neue, leichte Rezepturen mussten her. In der Folgezeit wurden in Workshops von den eigenen Köchen attraktive, leichte pflanzenbetonte Menüs inklusive Suppen, Beilagen und Desserts kreiert, Handlungsleitfäden mit Rezepturen für die Mitarbeiter geschrieben und nicht zuletzt ein Name für die neu lancierte Wohlfühl-Linie gesucht. Jeder konnte seinen Vorschlag einreichen. Am Ende machte "Good Food" das Rennen. Der Claim "Weil es Ihnen gut gehen soll" transportiert die Botschaft auf Speisenplänen und Flyern an die Restaurant-Gäste. Nicht Verzicht, sondern Genuss steht im Fokus.

Im September 2018 ging Good Food live und lockt seitdem täglich mit Kreationen wie Linsensalat mit lauwarmem Ziegenkäse und Walnüssen, Sesamlachs an Rote-Bete-Hummus mit Gemüse-Couscous oder Tabouleh, angerichtet mit mediterranem Ofengemüse. Flankiert wurde die Einführung mit Infoständen, Tischaufstellern und Verkostungen im Frankfurter Mitarbeiterrestaurant. Besonders gewürdigt wurde das Konzept auch extern mit dem Marketing.Award 2019 der gv-praxis.

Wie es das engagierte Küchenteam schafft, überzeugende Menüs trotz reduzierter Salz-, Zucker- oder Fettanteile zu zaubern und dafür auf Vollkorn und Frische setzt, lesen gv-praxis-Abonnenten im vollständigen  Artikel im Dezember-Heft. Noch kein Abo? Hier geht es zum Probe-Abo.




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