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Nachhaltig auftischen!


Bietet Betrieben verschiedene Nachhaltigkeits-Maßnahmen an: Transgourmet.
Transgourmet
Bietet Betrieben verschiedene Nachhaltigkeits-Maßnahmen an: Transgourmet.

Aktionswochen eignen sich ideal, um „grüne“ Angebote zu testen. Transgourmet hat gleich ein dickes Bündel an Maßnahmen geschnürt, das Betrieben den Einstieg in die nachhaltige Küche erleichtert.

Dieser Text ist Teil unseres Specials "Nur Mut! - Ideen für das Geschäft von morgen".

Es gibt immer mehr Menschen, die aus Respekt vor dem Tier ihr privates Einkaufsverhalten ändern“, weiß Frank Ebeling. Und diese Menschen würden ihrer Haltung auch beim Kantinenessen treu bleiben, beobachtet der Küchenchef. Ebeling leitet das Betriebsrestaurant bei Infraserv Knapsack, einem Dienstleistungsunternehmen in Hürth, und hat sich kürzlich an der Nachhaltigkeitswoche des Großhändlers Transgourmet beteiligt. Eine Woche lang servierte sein Team Speisen mit nachhaltigen Produkten – vor allem der Marke Ursprung. Die Eigenmarke von Transgourmet steht für regionale, nachhaltige Produkte – hergestellt von kleinen, landwirtschaftlichen Betrieben und Manufakturen, die oftmals sogar bio-zertifiziert sind. Begleitend hat Ebeling die Gäste über die Herkunft der Lebensmittel informiert. Das schafft Vertrauen. Die Resonanz auf die Aktionswoche sei gut gewesen, resümiert der Meister seines Faches.

Aktion im Profil
  • Aktionsname: Woche der Nachhaltigkeit
  • Aktionszeitraum: frei wählbar über das ganze Jahr
  • Empfohlene Dauer: eine Woche
  • Unterstützung für Betriebe: Planung, Rezepte, Speisepläne, Produktwahl und Konzept
  • Materialien zur Aktion: Tischsets und weiteres Material zur Tischgastkommunikation sowie attraktives  Text-, Bild- und Videomaterial
  • Infothek: www.transgourmet-nachhaltigkeit.de
  • Interesse? Transgourmet-Fachberater ansprechen oder Mail an: nachhaltigkeit@transgourmet.de


Im Löwenherz in Wehrheim serviert Restaurantchef Torben Emmerich hessische Regionalküche und legt seit jeher besonderen Wert auf nachhaltige Produkte. Seine Familie betreibt eigene Landwirtschaft und züchtet Rinder, artgerecht und natürlich. Dieser Anspruch deckt sich mit den Ursprung-Produkten, zu deren Herkunft sich authentische Geschichten erzählen lassen. Im Rahmen der Aktionswoche fanden sie deshalb besonders viel Platz auf den Tellern seiner Gäste.

Transgourmet hat mit dem Angebot der „Nachhaltigkeitswoche“ nicht weniger im Sinn, als Küchen den Einstieg in die „grüne“ Gastronomie zu erleichtern. Denn das Thema scheint komplex und reicht von A wie Abfallmanagement bis hin zu Z wie Zubereitung. Der Aktionszeitraum kann von den Küchen frei gewählt werden. „Jeder Gastronom soll für sich den besten Zeitpunkt für die Aktionswoche auswählen“, unterstreicht Melanie Prengel, Nachhaltigkeitsmanagerin bei Transgourmet. Nichts muss, alles kann. Dabei steht fest: Wer langfristig am Thema bleibt, investiert dreifach: in ein zeitgeistiges Angebot, in zufriedene Mitarbeiter – und in sein Image.



Küchenchefs bietet die Woche die Chance, vegetarische und vegane Gerichte zu testen oder Speisen mit regionaler Bio-Ware zu kreieren. „Wir unterstützen die Küchen im Vorfeld der Aktion beim Entwickeln der Rezepturen, der Speisenplanung und natürlich bei der Gästeansprache“, erläutert Prengel. Besonders der Menümanager, ein Softwaretool für die Menüerstellung, erleichtere den Start. Entscheidend für den Erfolg sei neben genussvollen Speisen die interne und externe Kommunikation. Deshalb können Küchenchefs während der Aktion auf Materialien zurückgreifen wie kleine Videos von den Erzeugerbetrieben der Nachhaltigkeits-Marke Ursprung. Storytelling der besten Art. Aber auch Textbausteine, Fotos oder klassische Tablettaufleger unterstützen bei der Gästeansprache.

Und intern? Wer mit dem Thema starten will, muss zunächst die eigenen Mitarbeiter mit ins Boot holen. Damit dies gelingt, bietet Transgourmet für Küchenchefs und Mitarbeiter diverse Seminare an. Im Fokus stehen Fragen wie: „Was heißt nachhaltig für meine Küche?“ oder „Welche Hürden gilt es zu überwinden?“ Ebenso zählen Themen wie Energieeffizienz und Klimaschutz zu den Inhalten. Damit die Praxis nicht zu kurz kommt, können sich die Teilnehmer mit Kollegen austauschen und am eigenen Konzept feilen. „Wir möchten den Kunden helfen, durch ihr Engagement ihre Tischgäste zu begeistern“, so Prengel.

Experten-Wissen
Was bedeutet Nachhaltigkeit für die Küche?
Und welche Labels stehen für grüne Produkte? Antworten auf diese und andere Fragen sowie viele praktische Tipps liefert Transgourmet in seiner bundesweiten Seminarreihe: „Nachhaltig aufgetischt – mehr Erfolg durch Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt“. Die Workshops vermitteln Basiswissen auf dem Weg zur nachhaltigen Gastronomie. Inhalte sind:
  • Nachhaltigkeit – Umfang und Aufgabenfelder
  • Durchblick im „Dschungel“ der Nachhaltigkeitssiegel
  • Einführung in das Thema Energie und Klimaschutz
  • Maßnahmen für gesunde & zufriedene Mitarbeiter
  • Erfolgreiche Praxisbeispiele
  • Erste Schritte auf dem Weg zur nachhaltigen Gastronomie
Interesse? Mehr Infos unter: www.transgourmet.de/web/service/seminare


Zudem bietet Transgourmet flankierende Seminare an zur vegetarisch-veganen Küche, zum Abfallmanagement oder etwa zur Energieeffizienz. Wichtiges Wissen auf dem Weg zur nachhaltigen Gastronomie. „Wir sind es den kommenden Generationen schuldig, nachhaltiger zu wirtschaften“, ist Prengel überzeugt.

Dieser Text ist Teil unseres Specials "Nur Mut! - Ideen für das Geschäft von morgen", das bei uns als kostenfreies E-Paper erhältlich ist.

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