Neuer Studiengang

„Ein Happen Culinary Arts“

Prof. Dr. Margit Bölts.
hKDM
Prof. Dr. Margit Bölts.

Seit dem Wintersemester 2017/18 bietet die Hochschule für Kunst, Design und Populäre Musik Freiburg (hKDM) den deutschlandweit einzigartigen Studiengang „Culinary Arts und Food Management B.A.“ an. Interessierte können auf der Veranstaltung „Ein Happen Culinary Arts“ am 13. Juli 2018 Infos erfahren.

Studieninteressenten sind herzlich eingeladen, sich ab 13 Uhr kostenlos und unverbindlich über Studienablauf, Zulassungsbedingungen und berufliche Perspektiven zu informieren. Die Veranstaltung findet am Campus der hKDM, Haslacher Straße 15 statt. Die Besucher erwartet ein Einführungsvortrag, eine Campustour, individuelle Beratungsgespräche sowie Verkostungsmöglichkeiten.

Klare Signale aus dem Arbeitsmarkt

Was den hKDM-Studiengang Culinary Arts und Food Management B.A. in Deutschland einzigartig macht: Bislang führte der Weg in die mittleren und höheren Führungsebenen der Foodservice-Branche ausschließlich über eine Lehre mit anschließender Meisterausbildung. Ein akademisch fundiertes Ausbildungsprogramm, wie es von bekannten Vertretern der Foodservice-Branche schon lange gefordert wird, war bisher kaum vorhanden. „Die Ansprüche für die Qualifikation von Fachkräften der mittleren und höheren Führungsebenen sind deutlich gestiegen. Zudem sucht die Foodservice-Branche händeringend nach Nachwuchskräften für Führungsaufgaben“, erläutert Studiengangleiterin Prof. Dr. Margit Bölts, eine promovierte Ernährungswissenschaftlerin. Mit dem Studiengang „Culinary Arts und Food Management B.A.“ reagiert die hKDM damit auf die Entwicklung des Marktes.

Von High-tech, Hygiene und Superfood

Das Spektrum des Studiums mit staatlich anerkanntem Abschluss reicht von den betriebswirtschaftlichen Grundlagen über Küchen-, Dienst- und Qualitätsmanagement bis hin zu internationalen Gastronomie- und kulinarischen Ernährungskonzepten. „Die beruflichen Möglichkeiten nach dem Studium sind vielfältig“, so Margit Bölts. „Unsere Absolventen können als Gastronomieleiter in der gehobenen Gastronomie oder in der Systemgastronomie, als Produktmanager in der Lebensmittelindustrie, als selbstständige Unternehmer oder auch im Qualitätsmanagement arbeiten.“



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