Recruiting

Burger King sucht Feuerliebhaber

Burger Grill statt Bengalische Feuer - Burger King empfiehlt sich als Arbeitgeber für Feuerliebhaber.
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Burger Grill statt Bengalische Feuer - Burger King empfiehlt sich als Arbeitgeber für Feuerliebhaber.

Burger King macht sich auf die Suche nach neuen Mitarbeitern, die Feuer und Flamme für die Marke sind. Seit Anfang März zeigen drei provokante Motive in deutschen Großstädten Feuerliebhaber in unterschiedlichen Situationen. Diese bilden den Auftakt für eine groß angelegte Employer-Branding-Kampagne, die im Laufe des Jahres ausgerollt wird.

Statt Bengalos im Stadion anzuzünden oder Feuer in der Öffentlichkeit zu spucken, sollte man sich bei solch einer brandheißen Leidenschaft lieber bei Burger King bewerben, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens und verweist auf die flammengegrillten Beef-Burger.


Während ein Motiv Fans mit Bengalos im Fußballstadion zeigt, geht ein anderes auf das Feuerfest im spanischen Valencia ein. Das dritte Motiv zeigt eine Feuerspuckerin in Brasilien, die für bessere Zustände demonstriert.



Drei Motive, die sich auf unterschiedliche Weise mit Feuer auseinandersetzen – bisweilen auf eine fragwürdige Art. Burger King möchte Menschen mit einem Feuer-Faible für sich gewinnen – und verhindern, dass sie ihre Leidenschaft auf eine andere Art und Weise ausleben als in einem der mehr als bundesweit 700 Restaurants am Grill.

Wer Feuer feiert, passt gut an die Burger King-Grills.
Quelle: Unternehmen
Wer Feuer feiert, passt gut an die Burger King-Grills.
Die Motive sind seit Anfang März als großflächige Poster in Hamburg, Hannover und Berlin und damit vor zahlreichen städtischen Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen zu sehen. Darüber hinaus werden die Motive als ganzseitige Anzeigen in Musikexpress, Metal Hammer und 11 Freunde erscheinen.

Auch mit Demonstranten in Spanien wirbt das Fast-Food-Unternehmen.
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Auch mit Demonstranten in Spanien wirbt das Fast-Food-Unternehmen.
Für die Kreation verantwortlich zeichnet die Werbeagentur Grabarz & Partner.



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