Restaurantführer

"Frankfurt geht aus" neu gestaltet

Der aktuelle Titel des Retaurantführers "Frankfurt geht aus 2021"
mmg-Gruppe
Der aktuelle Titel des Retaurantführers "Frankfurt geht aus 2021"

Seit über 30 Jahren gehört der Restaurantführer "Frankfurt geht aus" zur Restaurantszene Rhein-Main wie die hessischen Klassiker Handkäs oder Grie Soß'. In diesem Jahr allerdings ist alles etwas anders.

Während des Lockdowns hatte die Redaktion ausreichend Zeit, das Konzept auf den Prüfstand zu stellen. Die gewohnte Zweiteilung in Top-Listen mit ganzseitigen Bildern und dem folgenden A bis Z-Teil ist insgesamt 17 Genusswelten gewichen.
Das Heft bildet rund 450 empfehlenswerte Adressen der gesamten Rhein-Main-Region ab – von exklusiven Gourmet-Tempeln über exotische Geheimtipps bis hin zu brodelnden Szene-Bars.

Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal von "Frankfurt geht aus" sieht in diesem Jahr anders aus: Seit 31 Jahren sind die Flop-Listen des Führers bei den Gastronomen gefürchtet. Wer da drauf landet, kann in der Region in der Regel nichts mehr gewinnen.... Zehn davon trug die Redaktion in den vergangenen Jahren immer für jede Ausgabe zusammen.

In diesem pandemiegeplagten Jahr allerdings gibt es eine beachtenswerte Änderung: Die Redaktion hat sich zu einer besonderen Maßnahme entschlossen. Zwar gibt es Flop-Texte, aber es werden diesmal keine Namen von Restaurants, Gastronomen oder Küchenchefs genannt, die durchgefallen sind. Angesichts der am Boden liegenden Gastroszene ein sehr kluger Entschluss.



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