Schulcatering | Nachhaltigkeit

Bio-Fleisch oder gar kein Fleisch in der Mensa?

Die neue Ausschreibung für das Catering in Tübingens Schulen ist sozusagen eine Weltpremiere: Zum ersten Mal findet die Vergabe von Cateringleistungen in einer EU-weiten Ausschreibung für Schulessen mit nachhaltigen Vergabekriterien statt. Einbezogen werden nach dem Prio-1-Kriterium Geschmack die CO2-Bilanz und der Ressourcenverbrauch pro Mahlzeit.
imago/Eibner
Die neue Ausschreibung für das Catering in Tübingens Schulen ist sozusagen eine Weltpremiere: Zum ersten Mal findet die Vergabe von Cateringleistungen in einer EU-weiten Ausschreibung für Schulessen mit nachhaltigen Vergabekriterien statt. Einbezogen werden nach dem Prio-1-Kriterium Geschmack die CO2-Bilanz und der Ressourcenverbrauch pro Mahlzeit.

Europaweit schreibt Tübingen das Catering für Grund- und weiterführende Schulen in der Stadt aus – mit festen Größen wie 3,75 Euro pro Mahlzeit, geringem Wasserverbrauch und klimaschonendem Kochen. Eine neue Dimension.

Dieser Text ist ein Exzerpt. Lesen Sie den ganzen Bericht in der Juni-Ausgabe der gv-praxis.

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