Studentenwerk Dresden

Kassenbon adé

Die Mensa Johannstadt des Studentenwerks Dresden: Auch hier soll künftig weniger Papier für unnötige Kassenbons eingespart werden.
Stw. Dresden
Die Mensa Johannstadt des Studentenwerks Dresden: Auch hier soll künftig weniger Papier für unnötige Kassenbons eingespart werden.

Seit Anfang Juni bleiben den Gästen in den Mensen des Studentenwerks Dresden die Kassenbons erspart.

Allen Mensagästen, die an der Kasse mit der Emeal-Karte des Studentenwerks zahlen, erhalten ihren Kassenbon elektronische als PDF. Der Bon wird für Studierende und Hochschulmitarbeiter fünf Tage lang als PDF-Datei im Kartenservice gespeichert. Die Nachverfolgung der Buchungsvorgänge kann auch weiterhin 90 Tage lang eingesehen werden.

Gäste, die das Autoload-Verfahren nutzen, haben den Zugang zum Kartenservice bereits. Gäste ohne Autoload-Verfahren können sich den Zugang zum neuen Service bei der nächsten Emeal-Zahlung freischalten lassen. Barzahlende Gäste erhalten weiterhin einen Kassenbon-Ausdruck. Ebenso wird ein Bon ausgedruckt, wenn Gäste ihr Emeal-Guthaben per Autoload aufladen. "Wir freuen uns, dass wir nun durch dieses Verfahren eine Vielzahl an Ausdrucken einsparen können und somit den Bon-Müll-Aufwand minimieren", erläutert das Studentenwerk. 

Die Chipkarte Emeal (sprich: Emil) ist das bargeldlose Zahlungsmittel in den Mensen und Cafeterien des Studentenwerks Dresden. An einzelnen Hochschulen ist die elektronische Mensabörse auch im Chip des Studentenausweises implementiert. Hinterlegt ist auf dem Emeal der Nutzerstatus als Studierender, Bedienstete, Schüler oder externer Gast. Pro Karte wird eine Kation von 5 Euro hinterlegt.
Studentenwerk Dresden
Die Hochschulgastronomie des Studentenwerks Dresden erzielte im Jahr 2019 einen Gesamtumsatz in Mensen und Cafeterien von 15,14 Mio. Euro. In den 12 Produktions- und 7 Ausgabemensen sowie 4 selbstständigen Cafeterien in Dresden, Tharandt, Zittau, Görlitz, Bautzen und Rothenburg sind ca. 350 Mitarbeiter beschäftigt.
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