Veranstaltung

Austausch zwischen Gastronomie und Landwirtschaft

Eine Plattform für Vernetzung und Austausch bietet das Symposium von Die Gemeinschaft e.V.
Die Gemeinschaft e.V.
Eine Plattform für Vernetzung und Austausch bietet das Symposium von Die Gemeinschaft e.V.

Am 9. September 2019 findet das Symposium "Für einen neue Esskultur - einen Gedanken säen" auf Gut Kerkow in der Nähe von Berlin statt. Der Veranstalter, Die Gemeinschaft e.V., lädt dazu Landwirte, Gastronomen, Studenten und Auszubildende zur Vernetzung und Weiterbildung ein.

In insgesamt 16 Workshops behandelt die Veranstaltung Themen von der regenerativen Landwirtschaft über Geschäftsbeziehungen zwischen Landwirtschaft und Küche bis zur Zukunft der Kochausbildlung. Das Ziel: Einen Austausch über relevante Themen anstossen und gemeinsam Perspektiven für eine verantwortungsvolle Erzeugung und handwerkliche Behandlung von Lebensmitteln erarbeiten.

Über die Gemeinschaft e.V.
Die Gemeinschaft e.V. ist ein Zusammenschluss von handwerklich arbeitenden Lebensmittelproduzenten, Köchen und Gastronomen aus Berlin und Umland. Er richtet sich an alle Interessierten, unabhängig von der Größe und der konzeptionellen Ausrichtung der Betriebe. Ziel des Netzwerkes ist es, neben einem stabilen Ausbau der Beziehung von Landwirtschaft und Gastronomie sowie von Stadt und Land, die Förderung von Esskultur und die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen und zukünftigen Fragestellungen.


Auf der Bühne stehen rennomierte Experten, wie zum Beispiel Jack Algiere, Betriebsleiter des Stone Barns Centre for Food & Agriculture. Die Farm nördlich von New York leistet gemeinsam mit dem dort ansässigen Restaurant Blue Hill Pionierarbeit in der Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Gastronomie und war bereits in der Netflix-Hitserie Chef's Table zu sehen. Weitere Referenten sind der Bio-Landwirt Ingmar Jaschok sowie der Koch Patrick Wodni, die über Öffentlichkeitsarbeit und Potentiale der Gemeinschaftsgastronomie sprechen.

Gefördert wird das Symposium vom Berliner Senat für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte werden über ein Bewerbungsverfahren ausgewählt.




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