Coronakrise

Bayern: Kontaktdatenerfassung fällt fast überall weg

Entfällt: In Bayern kann in vielen Bereichen ab Freitag auf die Gästedatenerfassung - etwa über die Luca App - verzichtet werden.
IMAGO / Future Image
Entfällt: In Bayern kann in vielen Bereichen ab Freitag auf die Gästedatenerfassung - etwa über die Luca App - verzichtet werden.

Insbesondere in der Gastronomie und bei kulturellen Veranstaltungen müssen Kunden und Besucher dann wegen Corona keine persönlichen Daten mehr angeben. Das hat das Kabinett am Dienstag in München beschlossen.

Kontaktdaten müssen demnach nur noch in Schwerpunktbereichen "mit hohem Risiko von Mehrfachansteckungen (Spreading)" erfasst werden. Dazu zählen laut Kabinettsbeschluss alle geschlossenen Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen, Clubs, Diskotheken, Bordelle "und vergleichbare Freizeiteinrichtungen" sowie gastronomische Angebote mit Tanzmusik.

Auch bei körpernahen Dienstleistungen und in Gemeinschaftsunterkünften (etwa Schlafsäle in Jugendherbergen oder Berghütten) müssen Kontakte noch erfasst werden.

Umfassende Informationen zu den aktuellen Corona-Regelungen in den einzelnen Bundesländern finden Sie hier.

Dieser Text erschien zuerst auf www.ahgz.de.

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