Gemüse Ackerdemie

Schüler, ran an die Beete!


Macht Spaß: Gemüse in der Klasse anpflanzen, großziehen und genießen.
Katharina Kühnel
Macht Spaß: Gemüse in der Klasse anpflanzen, großziehen und genießen.

Im April startet die neue Ackersaison. Der Verein Ackerdemia vergibt für die kommende Saison noch 50 bezuschusste "GemüseKlassen"-Plätze in verschiedenen Regionen: Münsterland, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Thüringen.

Grundschulen, die ihren Schülern gerne noch in diesem Jahr praxisnah zeigen möchten, woher ihr Essen kommt, können sich jetzt noch anmelden. Das mehrfach ausgezeichnete Bildungsprogramm der "GemüseAckerdemie" bringt den Garten ins Klassenzimmer.

Gemüse im Klassenzimmer

Bis zu fünf Hochbeete und 20 Wochen voller Gemüse: Mit dem BNE-Bildungsprogramm (Bildung für nachhaltige Entwicklung) bauen Schüler der dritten und vierten Klasse ihr eigenes Gemüse im Klassenzimmer an und lernen jede Menge über gesunde Ernährung und Lebensmittelhandel. Zum Programm gehört die vollständige Ausstattung zusammen mit umfangreichem Bildungsmaterial für den Sachunterricht. Anmeldeschluss ist der 22. Februar 2018.

Die "GemüseKlasse" ist ein Projekt von IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung. Im Herbst wurde der Trägerverein der "GemüseAckerdemie", Ackerdemia, durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) als Vorbild für Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Die "GemüseAckerdemie" umfasst neben der "GemüseKlasse" die Programme "AckerSchule" und "AckerKita". Für die Skalierung der "GemüseAckerdemie" und die Förderinitiative "digital.engagiert" erhielt der Verein den Roman Herzog Preis der Stiftung Brandenburger Tor.

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