Lockdown | Coronavirus-Studien

Zu viele Menschen an einem Ort vermeiden

Seine Stanford-Studie hat per Computer-Simulation Restaurants als Corona-Hot-Spots identifiziert – in amerikanischen Metropolen.
imago images / Sven Simon
Seine Stanford-Studie hat per Computer-Simulation Restaurants als Corona-Hot-Spots identifiziert – in amerikanischen Metropolen.

Laut einer Studie der US-amerikanischen Stanford-University, Kalifornien, könnten Restaurants doch stärker zur Verbreitung des COVID-19-Virus beitragen als bisher angenommen. Zumindest in den USA. Dennoch verdüstern sich hierzulande die Aussichten auf ein Ende des Lockdowns mit dem 30. November. Das RKI will mit einer Studie Infektionsorte gezielter identifizieren.

Das Treffen von Bundeskanzlerin Merkel mit den Ministerpräsidenten zur Lagebesprechung am 16. November wird zunächst 

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