Nach Gastronovi-Hack

Gästelisten digital oder auf Papier führen?

Gudrun Aschenbrenner, Mitglied des Vorstands der AKDB, Digitalministerin Judith Gerlach und Dehoga Bayern-Präsidentin Angela Inselkammer (v.l.) bei der Vorstellung des Gästeregistrierungs-Tools darfichrein.de im Juni.
Dehoga Bayern
Gudrun Aschenbrenner, Mitglied des Vorstands der AKDB, Digitalministerin Judith Gerlach und Dehoga Bayern-Präsidentin Angela Inselkammer (v.l.) bei der Vorstellung des Gästeregistrierungs-Tools darfichrein.de im Juni.

Wohin mit den Kontaktdaten, die die Gäste neuerdings bei jedem Restaurantbesuch hinterlassen müssen? Diese coronabedingte Regelung stellt für Gastronomen eine enorme Herausforderung dar - nicht nur, weil sie zusätzlichen Zeitaufwand und mögliche Verzögerungen beim Service am Gast bedeutet, sondern auch, weil die Daten sicher und datenschutzkonform abgespeichert werden sollen. Und das ist selbst bei einer digitalen Datenerfassung mithilfe von Software-Experten offenbar nicht immer der Fall.

Vergangene Woche hatte der Chaos Computer Club (CCC) eine Schwachstelle im Kassensystem von Gastronovi

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