Quick

Europäische Burger-Formel feiert 40. Jubiläum

Die Ursprünge liegen im belgischen Schoten: 1971 lancierte der Retail-Riese GB Inno - inzwischen GIB Group – dort das erste Quick-Restaurant. Heute ist die Hamburger-Marke, seit 2006 mehrheitlich im Besitz des französischen Investmentfonds Qualium, die Nummer 1 im belgischen und luxemburgischen Fast-Food-Markt und eine starke Nummer 2 in Frankreich.

Von aktuell 484 Quick-Restaurants stehen allein 371 auf französischem Terrain. Darüber hinaus ist die Marke in weiteren 9 Ländern und Territorien wie Maghreb oder Réunion vertreten, aber auch in Russland. Mit einem Umsatzplus von 11 % (same-to-same: 5,7 %) auf 1,028 Mrd. EUR verbuchte Quick 2010 ein exzellentes Jahr. Dabei sind die Pläne für das laufende Jahrzehnt durchaus anspruchsvoll: 1.000 Outlets und Umsatzverdoppelung bis 2020.

Respektabel der Erfolg in Frankreich, wo die Marke 1980 in Aix-en-Provence ihr Debut gab (Kooperation GIB/Casino). Im Lauf der 80er und 90er Jahre gelang es dort, dank weiterer Partnerschaften, u.a. mit Auchon, und über Akquisitionen – wie den Erwerb von 45 Freetime-Restaurants von Accor -, die Expansion zu beschleunigen.

Dem langjährigen Marktführer McDonald’s bleibt Quick beharrlich auf den Fersen – wenn auch mit geziemendem Abstand: Der Global Player wies 2009 in Frankreich Umsätze von 3,6 Mrd. EUR in mehr als 1.100 Betrieben aus.

Quick profiliert sich mit entschiedenem Votum für Geschmack (Claim: Nous, c’est le goût – Wir sind der Geschmack) und Mut zu Innovationen. Zuletzt (2010): unter anderem Milk Shakes, Bio-Burger, Foie Gras-Burger. Elektronische Bestellterminals – inzwischen 60 an der Zahl. Und mittlerweile 22 Restaurants mit Halal-Sortiment.

Für 2011 sind 36 Neueröffnungen vorgesehen, außerdem ein Modernisierungsprogramm für die das bestehende Betriebenetz.

Quelle: France Snacking

www.groupe.quick.fr
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