FoodService Europe & Middle East Ausgabe 3/12

Foodservice-Markt Deutschland und die Olympischen Spiele in London

Die aktuelle Ausgabe von FoodService Europe & Middle East ist unterwegs zu ihren Lesern in mehr als 50 Ländern weltweit. Unter den Top-Themen: unser exklusives Ranking der 100 größten Gastro-Unternehmen Deutschlands 2011 und eine Vorschau auf die Foodservice-Aktivitäten zu den Olympischen Spielen in London. Für die 100 größten Foodservice-Player in Deutschland war 2011 ein exzellentes Jahr – ungeachtet der anhaltenden Krise. Die Top 100 konnten ein gemeinsames Umsatzplus von 5,1 % verbuchen – nach 2,3 % im Jahr 2010 und 1,1 % anno 2009. Der drittgrößte Zuwachs seit der Jahrtausendwende bescherte den Top 100 erstmals den Sprung über die 11-Mrd.-Euro-Marke.


Wechsel nach Großbritannien. Wenige Wochen vor dem Start der Olympischen Spiele stimmt sich die britische Foodservice-Szene auf eine beispiellose Catering-Aufgabe ein. Während der 17-tägigen Olympiade und der folgenden 12-tägigen paralympischen Spiele werden allein im Olympischen Park geschätzte 14 Millionen Mahlzeiten serviert. Wir berichten über Organisation, Planung und Stand der Dinge in Sachen Foodservice während des Mega-Events und befragen ausgewählte Caterer wie Foodservice-Akteure in Town zu damit verbundenen Herausforderungen und Chancen. Darüber hinaus: ein Gastro-Guide mit 20 sehenswerten Adressen in London. Sowie ein Resumee des Vortrags von Lord Sebastian Coe beim letztjährigen Foodservice Summit in Zürich: treibende Kraft bei der erfolgreichen Bewerbung um den Standort London für die Olympischen Spiele 2012.

Großbritannien gehört neben Frankreich, Deutschland und Russland zu den porträtierten Märkten in Teil 2 unseres pan-European Survey in Sachen ‚better burger’-Konzepte. Sind Gourmet Burger-Formeln zweifellos nach wie vor ein Nischenthema, erfreuen sich kreative Rezepturen und frische, hochwertige Zutaten, in atmosphärisch aufgewertetem Ambiente angeboten, wachsenden Zuspruchs. Und dürfen für eine wachsende Zahl von Verbrauchern durchaus auch etwas mehr kosten als gängige Standardprodukte – gute Perspektiven also für Quality Fast Food.

Unser Interview widmet sich diesmal der norwegischen Umoe Restaurant Group. Karen Kvalevag, seit 2010 CEO des Marktführers mit ausgesprochen breitem Portfolio, darunter neben zahlreichen Eigenmarken auch Lizenzen für TGI Friday’s und Burger King, erläutert, warum und wie eine Multi-Brand-Strategie in dem logistisch anspruchsvollen Land nötig und umsetzbar ist.

Für Burger King ist Norwegen zweifellos ein Nebenschauplatz. Der zweitgrößte Burger-Player weltweit generiert den Löwenanteil der Systemumsätze nach wie vor im Heimatmarkt, es folgen mit deutlichem Abstand Deutschland, Australien und Großbritannien. Jüngst geriet die Marke in den USA in Bedrängnis – aufstrebende Burger-Konzepte boten mehr Qualität und mehr Innovation. Wir untersuchen, wie Burger King sich der Herausforderung stellt.

Durchaus nicht alltäglich, sondern idealerweise einzigartig im Leben: Hochzeiten. Immer ein feierlicher, hoch emotionaler Event – zugleich ein lukratives Geschäftsfeld, insbesondere im Mittleren Osten, wo Hochzeiten nicht selten mit 1.000 und mehr Gästen zelebriert werden. In unserer Middle East Section berichten fünf Hospitality-Profis aus verschiedenen Ländern der Region, worauf es bei diesem Event-Geschäft ankommt und wo die größten Herausforderungen liegen.

Zurück in Europa, machen wir Pause bei The House Café in Istanbul. Gegründet 2002, zählt die locker-stylische Casual-Dining-Formel mit internationalen Wachstums-Ambitionen inzwischen 13 Standorte, die meisten davon in der Bosporus-Metropole – plus 3 Boutique-Hotels. Fusion Food ist das Motto, die kreative Assimilation ottomanischer Tradition und internationaler Einflüsse findet ihren Niederschlag auch im sehenswerten Design.

Außerdem in dieser Ausgabe: Konsumforschung aus den Niederlanden. Senioren und Singles rücken in den Fokus der Gastronomie. Concepts to Watch aus Portugal, Spanien, Österreich und Russland. Fernöstliche Erfolge: Die Münchener Paulaner Brauerei eröffnete schon vor 20 Jahren ein erstes Bräuhaus in Beijing, inzwischen wuchs das internationale Standort-Portfolio auf 18 Betriebe, die meisten davon in China. Last but not least widmet sich unser Supplier-Porträt diesmal dem schwedischen Verpackungs- und Table-Top-Spezialisten Duni.

Hier das komplette Inhaltsverzeichnis zum Downloaden: IMG_0003.pdf

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