Basel

Fredy Wiesner eröffnet vierte Negishi Sushi-Bar

Outlet Nummer vier der Sushi-Bar-Formel Negishi ging jetzt im Baseler Steinen Quartier in den Räumen des ehemaligen Mam Mam an den Start. Die Kette (3 Standorte Basel, 1 Zürich) gehört zum Gastro-Portfolio der Fredy Wiesner Group (u.a. Outback Lodge, Mama Africa, Nooch). Japanische Sushi-Meister stellen vor den Augen der Gäste exklusive Sushi-Spezialitäten aus absolut frischem, rohem Fisch, Meeresfrüchten sowie verschiedenem Gemüse her. Gäste, die Lust auf panasiatische Vorspeisen-Gerichte haben, finden außerdem u.a. Frühlingsrollen, hausgemachte Gyoza und verschiedene Soups im Angebot.

Das neue Negishi ist in urbanem aber dennoch stimmungsvollem Design und Raumkonzept gestaltet worden und spricht Gäste am Mittag und am Abend an.
Maßgeschneidert auf die räumlichen Gegebenheiten steht im Zentrum die Kaiten Sushi Bar (Fließband), welche von der offenen Küche her bestückt wird. Rundherum daran angebunden sind die bedienten Esstische, die berühmte Masu-Sake-Wand, der Shop und der Büffetbereich.

Die Küche wurde so architektonisch ins Raumkonzept eingebunden, dass jeder Gast  Einblick ins emsige Schaffen hat. Bei der Gestaltung wurden natürliche Materialien wie Bambusholz, gepaart mit urbanen Elementen aus Beton, frischen Farben und speziell abgestimmten japanischen Mustern verwendet. Für Architektur und Einrichtung zeichnet René Künzli, Künzli Architektur Luzern, verantwortlich.

Das Restaurant bietet Platz für 34 Personen am Kaiten und 20 Personen an den Tischen. Das Highlight des Negishi findet sich im Untergeschoss: eine Horigotatsu, will heißen: ein echt japanischer Sitzbereich mit tiefer gesetztem Tisch - vor dem Betreten bitte Schuhe ausziehen! Eine neue Attraktion und einzigartig in Basel ist der Sake-Genuss aus dem Original Masu-Becher aus Zypressenholz. Die Gäste haben die Möglichkeit, ihren eigenen Masu-Sake-Becher zu kaufen, ihn zu beschriften oder/und zu bemalen und diesen anschliessend im Negishi an der Masu-Sake-Wand zu deponieren. Bei jedem Negishi-Besuch geniessen sie dann den Sake aus ihrem eigenen Masu-Becher mit einem speziellen Ritual.

Berühmt ist das Negishi auch für das 'lebendige Body Sushi-Buffet': Auf besondere Bestellung hin und nur für geschlossene Gesellschaften bis 14 Personen werden die Sushis auf weibliche und männliche Models zu essbaren Kunstwerken drapiert. Die fast nackten Models dienen als eine Art lebendige Servierplatte für unterschiedliche Sushi und Sashimi - eine japanische traditionelle Art, Sushi einmal anders zu präsentieren.

Große Bedeutung messen Fredy Wiesner und sein Team den Themen Nachhaltigkeit und  Überfischungsgefahr bei.  Im Negishi werden keine Gerichte mit Blauflossen-Thun zubereitet, sondern ausschliesslich Fleisch vom Gelbflossen-Thunfischen verwendet. "Zusammen mit unseren Fischlieferanten setzen wir hauptsächlich auf Fischereien, die mit den Labels Friend of the Sea oder Freedom Food zertifiziert sind", so Wiesner. Friend of the Sea ist eines der führenden Labels für nachhaltigen Seafood und setzt sich für den Schutz der Meere und Fischbestände ein. Auch bei den Zuchtfischereien wird dieses Label nur an Fischzuchten vergeben, welche umweltfreundlich betrieben werden. Freedom Food arbeitet eng mit dem WWF zusammen und setzt sich für eine artgerechte Tierhaltung ein.

Damit die Baseler Sushi-Anhänger bald auch ihre eigenen Kreationen herstellen können, werden ab dem Frühling Kurse angeboten. Im angegliederten Negishi-Shop sind zudem sämtliche für die Zubereitung von Sushi notwendigen Zutaten sowie Sake und die exquisiten Tees erhältlich.

Gemeinsam mit dem Nudelbar- und Sushi-Konzept Nooch gehört Negishi zurzeit zu den expansionsstarken Formeln der aktuell 23 Betriebe zählenden Wiesner-Gruppe. In den Standort Basel Steinen wurden 750.000 sfr investiert. Bereits im Februar soll ein weiterer Standort in Zürich eröffnen, mindestens eine weitere Location ist für 2011 geplant, ebenso wie für Nooch (derzeit 6 Units).

www.negishi.ch
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