Landzeit

Gourmet-Markt-Restaurant Kammern eröffnet

Neueste Bilanz: 15 Landzeit Autobahnrestaurants österreichweit. Mitte November setzte die bekannte Marke in Sachen Raststätten-Gastronomie mit der Eröffnung des jüngsten Betriebes in Kammern an der Pyhrnautobahn (A9) neue starke Zeichen. Denn mit noch mehr Marktatmosphäre soll das Gourmetrestaurant in Kammern noch deutlichere Gesundheits- und Frischesignale senden – damit ist neben den Standorten Voralpenkreuz und Strengberg das nunmehr dritte Gourmet-Markt-Restaurant am Netz.



„3,7 Mio. EUR wurden in den Umbau dieser Raststätte investiert, die seit 2007 zur Landzeit-Familie gehört. Um unsere Gäste in neu gestalteter Marktatmosphäre zu verwöhnen, bieten wir ein noch breiteres Portfolio erntefrischer Gemüse- und Obst-Offerten sowie vor den Augen unserer Kunden à la minute zubereitete regionale und saisonale Spezialitäten“, betont Landzeit-Gastgeber und -GF Wolfgang Rosenberger. Für diesen ultimativen Frische-Kick sorgen frische, hausgemachte Pasta ebenso wie frisch hergestellte Mehlspeisen oder selbstgebackenes Brot aus (eigens zu diesem Zweck) vor Ort gemahlenem Vollkornmehl. Täglich selbst produziertes Frucht- und Milcheis in rund 20 Geschmacksrichtungen lässt vor allem die Herzen aller Eisfans höher schlagen. Mitarbeiter in Kammern: 65.



200 Sitzplätze plus 100 auf einer überdachten Terrasse laden ein, sich nach dem Rundgang durch das Marktrestaurant-typische, bunte Stand-Szenario (z.B. neben Pasta- und Mehlspeisen-, Naturteig-Bäckerei und Gelateria auch Salat-& Delikatessen-Stand sowie Rotisserie mit Feuerwand) die individuelle Mahlzeiten-Kreation in regional-typischen Ambiente schmecken zu lassen. Ganz neu und möglicherweise auch auf die anderen Standorte übertragbar: die eigene Fischräucherei. „Ein ganz besonderes Augenmerk gilt bei uns regionalen Fischspezialitäten“, erläutert Thomas Stucki, GF des Gourmet-Markt-Restaurants Kammern. Man hat extra ein Fischbecken installiert, in dem sich Forellen und vielleicht bald weitere regionale Arten tummeln, die je nach Gäste-Gusto frisch gegrillt, gebraten oder auch geräuchert präsentiert werden. Dazu steht ein eigener Räucherofen bereit, in dem man künftig nicht nur Fische wie Forelle, Saibling, Lachs und Aal, sondern eventuell auch Speck räuchern will.



Zwischen 2,50 und 18 EUR bewegt sich die Preisspanne für F&B. Entsprechend den Erfahrungswerten aus anderen Markt-Standorten könnte sich der Durchschnittsbon bei etwa 7 EUR einpendeln.



Pro Jahr lassen sich bei Landzeit 5 Mio. Gäste an mittlerweile 15 Autobahn-Standorten (inklusive 6 Hotels, 5 Seminarcenter) von rund 800 Mitarbeitern auf knapp 4.000 Sitzplätzen bewirten. 230 Hotelzimmer und 400 Konferenzsitzplätze runden das Landzeit-Portfolio ab. Knapp 50 Mio. EUR Umsatz erwirtschaftete das Unternehmen 2007 und hofft, 2008 auf bestehenden Flächen 1,2 % Mehrerlöse und inklusive Expansion 5 - 10 % höhere Einnahmen realisieren zu können.



Zur Erinnerung: Im August 2003 wurden die bis dato 20 Autobahn-Raststätten der Marke Rosenberger unter den beiden heutigen Inhabern aufgeteilt. Die Standorte von Wolfgang Rosenberger tragen seit 2004 den Namen Landzeit. 1970 war das Familienunternehmen unter der Regie Wolfgang Rosenbergers (sen.) mit dem ersten Autobahn-Restaurant in St. Valentin an den Start gegangen.



www.landzeit.at







Redaktion food-service



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