London & Asia-Food

Ping Pong kommt mit Zweitkonzept

Die Dim Sum-Kette Ping Pong präsentiert in der Liverpool Street ein neues Konzept namens 'Now'. Es geht um Take-Away und Delivery und richtet sich an junge Business-People und deren Foodservice-Nachfrage on the move.

Das komprimierte Quickservice-Programm nimmt Anleihen bei Street Food. Herzstücke des Angebots sind: freshly-made wonton, steamed baskets, sweet and savoury pastries, savoury rice pots & Impulse buy-Snacks.

Dazu muss man wissen: Die Konzeptionisten, die Dim-Sum-Kette Ping Pong, haben ausgesprochen viel Erfahrung mit Asia-Food im Gastro-Markt.

Dieses Casual-Dining-Konzept wurde 2003 gegründet und zählt heute in London bereits 12 Betriebe. Und monatlich 75.000 Gäste. Konzentriert auf kantonesische Küche und Cocktails liegt der Durchschnittsbon pro Person bei 20 £.

Und da das Geschäft so gut läuft, ist man auch international expansiv mit ersten Betrieben in Dubai, Sao Paulo/Brasilien und Washington D.C./USA.

Traditionell ist in London von allen asiatischen Küchen die indische am stärksten. Doch auch japanische, chinesische und thailändische Konzepte sowie Gerichte sind allgegenwärtig und verstärkt in Quickservice-Konzepten wie Prêt, Eat und Itsu präsent. Nach Sushi sind es vor allem folgende Artikelgruppen, die punkten: Curries, Nudelsuppen und Dim Sum.

www.pingpongdimsum.com
www.bombay-cafe.com
www.itsu.com

www.pret.com
www.eat.co.uk

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