tuck-tuck

Schweizer Catering-Service kommt mit knallorangen Smarts

tuck-tuck ist ein Catering-Service, den der Gründer Stephan Di Gallo 2003 aus der Idee gebar, mit mobilen Küchen qualitativ hochwertiges Asia-Food direkt zum Kunden zu bringen. 2004 fiel der Startschuss, aktuell versorgen vier Smarts mit Kleinstanhängern die Region Zürich mit fernöstlichen Spezialitäten ganz nach dem Vorbild der Straßenküchen Asiens.

Di Gallo, gelernter Koch und Mann mit Catering-Erfahrung aus dem Airline-Business, plant weitere mobile Einheiten für die Regionen Bern, Basel und St. Gallen – wenn möglich als Franchise-Lösungen.

150-200 Catering-Anlässe pro Jahr absolviert die kleine Catering-Company, 20-1.000 Gäste werden pro Event mit Spezialitäten aus dem Menü- und Dienstleistungs-Spektrum versorgt. Pro Fahrzeug sind 250-300 Tellergerichte möglich oder alternativ 80-90 4-Gang-Menüs. 50-70 sfr muss der Kunde pro Gast aufbringen. Das Angebot umfasst Fingerfood, Suppen, Salate, 5-6 verschiedene Hauptgänge von Asia über Mexiko bis Italienische Pasta und Desserts. 80 % der Kunden wählen die Offerte Asia-Tuck, eine 4-Gang-Spezialität. Besonderheit der Menü-Varianten: Sie schließen einen Butler-Service mit ein.

Was die Gäste so an tuck-tuck besonders lieben, ist die modulare Gestaltung des Food-Portfolios und der Gesamtdienstleistung. Perfekt anpassbar an das geplante oder verfügbare Budget. Mehr als 60 % der Kunden kommen aus dem Privatbereich, aber über 50 % des Umsatzes wird durch Business-Aufträge generiert. „Wir rekrutieren übrigens 60 % der Kunden aus unseren Anlässen, 30 % über das Internet und 10 % durch eine große Marketing-Messe hier in Zürich“, erklärt Di Gallo. Das Gute an seiner Formel sei, so der Ex-Gate-Gourmet- und Swiss-Air-Mann, dass er für die gastronomischen Auftritte seiner auffälligen, orangen Smarts keine Fachkräfte benötige. Die Abläufe sind so strukturiert, dass sie immer nach dem gleichen Muster ablaufen. Und die Zutaten werden in der Zentralküche auf eine perfekte Frisch-Convenience-Stufe gebracht, so dass die Mitarbeiter bei der Zubereitung vor dem Gast keine Fehler machen können.

http://www.tuck-tuck.ch/

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