Outback Company (CH)

South Africa in Zürich

Die südafrikanische Küche mit ihrer Fülle von Flavours und Farben steht im Fokus des jüngsten Konzepts Mama Africa der Schweizer Outback Company in Zürich West. Ergänzt von den passenden Getränken bzw. Weinen. Die von Gnu, Kudufilet, Chicken, Fisch und Eintöpfen geprägte Karte wird von einem Design flankiert, das die afrikanische Kultur via ruhige erdige Farben, typisch afrikanische Dekorationselemente und Ornamente in den hohen, großen Räumen hautnah aufleben lässt.

Rund 1 Mio. CHF investierte Inhaber Fredy Wiesner, der mit 11 weiteren Gastro-Konzepten erfolgreich ist, in die vom Grundsatz bereits betriebsbereite Location. Die über 300 Plätze (davon 70 außen) wurden geschickt in fünf Restaurant-Areas aufgeteilt: Restaurant Mama Africa, Bistro Mama Chicken, Mama’s Table, Bar/Lounge und Wineloft.

Im Restaurant Mama Africa werden die Flavours of Africa zelebriert und entsprechend ganz besondere Spezialitäten angeboten: Bobotie (Aufläufe), Bredie (Eintöpfe), Boerewors (traditionelle südafrikanische Grillwurst), Fische, Meersfrüchte, exotische Getreidekombinationen sowie Gerichte vom Braai (Grill).

Im Wineloft auf der Galerie kommen Liebhaber südafrikanischer Weine auf ihre Kosten – die große Auswahl verschiedener Provenienzen ist darüber hinaus prädestiniert für Degustationen, Wine & Dine sowie Feste aller Art.

An Mama’s Table gilt ’back to the roots’ – hier wird mit den Händen gegessen. Bevor die Speisen in farbigen Tellern und Schüsseln gereicht werden ist Händewaschen am Tisch per Emaille-Krug angesagt. Eine äußerst kommunikations- sowie die Gruppendynamik fördernde Maßnahme am langen Tisch. Besonders experimentierfreudige Gäste lassen sich von Mama afrikanisch bemalen.

Die Bar/Lounge soll als Ort des Relaxens, als Gesprächsmittelpunkt und als Zentrum des Sehen und Gesehen fungieren. Große Loungemöbel aus Bambusholz und wulstige Kissen verleihen den visuellen afrikanischen Touch.

Mama Chicken verführt die Gäste mit Chicken der besonderen Art. Die frischen Poulets stammen aus der Schweiz – die Hühner aus besonders tierfreundlichen Ställen. Unter dem Motto ’Flavours of Peri Peri kommen die Chicken-Spezialitäten in vier Schärfegraden daher.

Doch bis es soweit ist, muss Gast bestimmte Spielregeln einhalten:

  1. Wahl des Chickens und des Schärfegrades (Herbs – für Neueinsteiger; Medium – es wird langsam wärmer; Hot – vorsicht; Extra Hot – auf eigene Gefahr).
  2. Aufgabe der Bestellung am Counter und Bezahlung.
  3. Selfservice in Sachen Getränke, Besteck, Chickennummer. Tischwahl.
  4. Chickennummer sichtbar auf den Tisch stellen.
  5. Service des Chicken-Gerichtes am Tisch.
  6. Schärfe okay? Am Tisch gibt es Gewürze.
  7. Empfehlung des Hauses: Essen mit den Händen erspart den Abwasch.
  8. Reinigen der Hände in der Washbowl im Restaurant.
Übrigens: Mama Chicken gibt es auch to go: als Take away fürs Büro, den Park oder zu Hause. Preisband: 15 CHF fürs ¼ Chicken bis 100 CHF für die Mama’s Chicken Jumbo Platter für 5-6 Personen (Chciken Pieces, Wings, Side Dishes + Mama’s Salad) .

Eine 20 bis 45jährige, urbane und für Neues offene Klientel möchte Wiesner mit seinem 1b-Standort nahe eines Multiplex-Kinos ansprechen – Männer/Frauen 50:50. 4 Mio. im ersten und 4,5 Mio. CHF Umsatz im zweiten Jahr will man erlösen. Mit geplanten Ø-Bons von 50 CHF im Restaurant und 20 im Bistro.

www.mamaafrica.ch

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