London

Alan Yau präsentiert chinesisches Gastro-Pub Duck and Rice

Konzeptioneller Neuzugang Ende letzten Monats im Londoner Stadtteil Soho: The Duck and Rice, das neueste Gastro-Engagement des umtriebigen Alan Yau. Dem Gründer der japanisch inspirierten Nudelbar-Kette Wagamama verdankt London so spannende asiatische Konzepte im Spielfeld zwischen Casual und High-End wie Yauatcha oder Hakkasan sowie das kürzlich lancierte Babaji Pide mit türkischer Küche.
 
Auch dem Duck and Rice hat der Stilist Yau ein außergewöhnliches Design angedeihen lassen – Mitwirkende waren diesmal Seyhan Ozdemir und Sefer Caglar vom illustren Istanbuler Designstudio Autoban. Das zweigeschossige Pub-Restaurant, verstanden als Melange viktorianischer Pub-Tradition mit asiatischen Motiven, macht durch eine spektakuläre, geometrisch gestaltete Glasfassade auf sich aufmerksam.
 
Drinnen wird das Thema aufgenommen, kombiniert mit blau-weißen Fliesen – eine Referenz an chinesische Keramiktraditionen. Dazu: eine Bar aus Marmor und kupferne Biertanks im EG. Dort findet der Pub-Gast sein Zuhause – und ein passendes chinesisch inspiriertes Snack-Angebot.
 
Im Restaurant im Obergeschoss stehen 70 Sitzplätze zur Verfügung. Auf der umfangreichen Karte: Currys, Dim Sum, Stir-Frys, Geflügel- und Seafoodgerichte, darunter beispielsweise Five spice fried chicken, Jasmine tea smoked baby back pork ribs oder Lobster Cantonese.
 
www.theduckandrice.com
 
 
 


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