Starbucks

Baristas bekommen Freiheiten bei Kleiderwahl / Lookbook

Mit einem neuen Dress Code will Starbucks seine Mitarbeiter in Nordamerika individueller erscheinen lassen. Erfüllt werden müssen jedoch einige Regeln.

Alle Ver- und Gebote sind im Lookbook abgebildet.

Oberster Anspruch der weltweit größten Kaffeebar-Kette: Die Erscheinung muss weiterhin sauber, ordentlich und professionell sein.

Neben Schwarz und Weiß erlaubt Starbucks den Baristas nun eine Bandbreite an neuen Farben. Dazu gehören Grau, Dunkelblau und Braun. Ebenfalls in diesen Farbtönen erlaubt: kurze und lange Hosen, Röcke, Kleider. Zur Starbucks-Garderobe gehören auch dunkelgewaschene Jeans, keinesfalls hell oder weiß.

Mitarbeiter, die gerne mit ihrer Haarfarbe ein Statement setzen möchten, können dies tun – jedoch nur, wenn die Haare getönt oder gefärbt sind und damit den Lebensmittelsicherheits-Standards entsprechen.

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Kopfbedeckungen und Halstücher sind ebenfalls willkommen – mit gewissen Ausnahmen. Beispielsweise dürfen Baseball-Caps kein Logo einer Sportmannschaft abbilden, Tücher dürfen nicht zu groß sein. Übrigens: Cowboyhüte stehen auf der Verboten-Liste.

Was bleibt sind auf jeden Fall die Schürzen.

Während der neue Dress Code nur für die US-Partner gilt, sieht sich Starbucks zurzeit die Richtlinien für die Partner in Europa, im Nahen Osten und in Afrika an. In einigen Monaten wird das Unternehmen mehr dazu mitteilen können, heißt es aus der Deutschland-Zentrale.

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