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Busaba Eathai vermeldet Umsatzplus von 6 %

Busaba Eathai, das Thai-Konzept von wagamama-Gründer Alan Yau unter der Leitung von CEO Jason Myers, berichtet von einer tollen Entwicklung im letzten Geschäftsjahr.

Die 17 Standorte brachten laut dem jüngst vorgelegten Jahresbericht im Geschäftsjahr 2015/16 (Ende Mai) mit 27,719 Mio. £ 6 % mehr Umsatz als im Vorjahr. Das Restaurant-Ebitda stieg sogar um 16 % auf 4,65 Mio. £, das der Gruppe um 21 %.

Im Berichtsjahr wurden mit Manchester und Liverpool zwei neue Standorte eröffnet. Eine weitere Expansion ist geplant und budgetiert – 17 Mio. £ werden dafür bereitgestellt. „The director’s objective is to develop the company as the country’s premier Thai restaurant group”, so die Aussagen aus der Geschäftsführung. Im laufenden Geschäftsjahr eröffneten bereits Standorte in London und St Albans, vier weitere sollen folgen.

Um das moderne Bangkok widerzuspiegeln, ist nicht nur ein authentisches Interieur nötig, sondern auch die Speisekarte. Neue Gerichte sind dort zu finden wie etwa das ’Best of Busaba’, das die beliebtesten Bestellungen vereint, oder der ’Bangkok Express Lunch’, ein Single-Pot-Meal, das mit Kräutern, Nudeln und Fleisch an den persönlichen Geschmack des Gastes angepasst wird. Myers: „Improvements and controls put in place in terms of training and menu development have delivered a good trading result for Busaba Eathai whilst our mobile loyalty and payment programme has increased spend per head and repeat business. The fall in the value of sterling and the absorption of the National Living Wage will provide challenging conditions for the casual dining market, but through careful negotiation with suppliers and the continued evolvement of our reward-driven mobile app, we are confident Busaba will continue to perform well and remains on track to grow across the UK.”

Die vor zehn Jahren von Alan Yau gegründete Casual-Dining-Kette Busaba Eathai ist mit 17 Locations im Königreich vertreten. Der Hong Kong-Chinese Yau - seines Zeichens Gründer von Wagamama und anderen Erfolgsformaten wie Hakkasan, Yauatcha, Busaba Eathai oder jüngst Babaji Pide - ist der innovativste Kopf in der britischen Gastro-Szene. Mit wagamama sorgte er vor gut 20 Jahren in Europas Gastro-Szene für Aufsehen, da es eines der ersten Konzepte im Fast-Casual-Style war. Mit seiner demonstrativen Einfachheit, dem puristischen Design, der offenen Küche und dem informellen Service zählt die Marke heute mehr als 150 Standorte in 16 Ländern, davon 118 im Heimatmarkt.

www.busaba.com
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